Zusammenfassung

Vitamin C ist für den menschlichen Organismus lebensnotwendig. Da der Mensch dieses Vitamin selbst nicht herstellen kann, muß über die Nahrungsaufnahme stetig eine ausreichende Vitamin-C-Zufuhr zur Deckung des körpereigenen Bedarfs gewährleistet werden.

Vitamin C übt im Körper verschiedenste lebenserhaltende Funktionen aus:
Vitamin C ist als sogenannter Co-Faktor bei lebenswichtigen Prozessen beteiligt wie:
Bildung von Kollagenen als wichtigster Bestandteil von Geweben,
Bildung von Hormonen,
Entgiftung;

Vitamin C aktiviert das Immunsystem;
Vitamin C stimuliert das Nervensystem und
Vitamin C ist als Antioxidans der wesentliche wasserlösliche Radikalfänger

Nach den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen empfiehlt sich eine Dosierung von etwa 1,5 g Vitamin C am Tag (214).

Dieser Wert ist immer noch niedrig bemessen im Vergleich zu Empfehlungen von Orthomolekularmedizinern und amerikanischen Ernährungsexperten.

Über die Nahrung allein wird selbst die Vitamin-C-Zufuhr nach den klassischen Empfehlungen von etwa 200 mg nicht erreicht. Der Grund hierfür ist darin zu sehen, daß in Nahrungsmitteln der Vitamingehalt stetig abnimmt, sei es durch eine verminderte Bodenqualität oder aber durch Lagerung und Behandlung (wie Kochen) der Nahrungsmittel.

Auch durch veränderte Ernährungsgewohnheiten wie häufiges Fast Food-Essen ist die tägliche Vitamin-C- Zufuhr in der Bevölkerung oft unzureichend.

Dies führt dazu, daß latente Vitamin-C-Mangelerscheinungen in den Industrieländern stetig zunehmen. Sie sind durch verschiedenste Symptome wie Müdigkeit und Krankheitsanfälligkeit gekennzeichnet. Bei länger andauernden Vitamin-C-Mangelzuständen sind die Vitamin-C- Blutplasmaspiegel in der Regel verringert.

Bei Personengruppen, die einen erhöhten Vitamin-C-Bedarf haben, wie Schwangere, Raucher und Kranke, wird selbst bei einer noch so gesunden Ernährung, der Körper meistens nicht in ausreichendem Maße mit Vitamin C versorgt.

Neben seinen lebenserhaltenden Funktionen schützt Vitamin C auch vor einer Reihe von Erkrankungen. Voraussetzung hierfür ist allerdings, daß Vitamin C rechtzeitig und in hohen Dosierungen zugeführt wird. Nur so ist ein ausreichendes Vitamin-C-Potential im Körper vorhanden, um neben den vielfältigen Körperfunktionen auch effektiven Schutz vor Krankheiten zu geben.

Die Zufuhr von Vitamin C in Form von Nahrungsergänzungsmitteln gewährleistet eine ausreichende Vitamin-C -Versorgung:
zur Beseitigung von Mangelerscheinungen
zur Deckung eines erhöhten Bedarfs
zur Begleitung von Therapien bei Erkrankungen
zur Krankheitsprophylaxe

Vitamin-C-Nahrungsergänzungsmittel sollten als Langzeitpräparate zugeführt werden:
Sie haben gegenüber normalem Vitamin C in kristalliner Form den Vorteil, daß Vitamin C stetig und intakt in kleinen Mengen dem Körper zur Verfügung gestellt wird und keine vorzeitige Ausscheidung erfolgt. Intaktes Vitamin C liegt somit über Stunden im Körper vor.
Vitamin C ist auch in hohen Dosen gut verträglich.
Es sind bisher keine gravierenden Nebenwirkungen bekannt. Auch kommt es zu keiner momentanen Übersäuerung des Magens.
Die Nierenschwelle wird bei bestimmungsgemäßer Anwendung nicht überschritten.

Die Dosierung von Vitamin C sollte so ausgerichtet werden, daß der Bedarf
an Vitamin C gedeckt wird, d.h.:
Vitamin C muß in ausreichendem Maße für lebenswichtige Funktionen zur Verfügung stehen.
Insbesondere sollte das durch oxidativen Streß verbrauchte Vitamin C stets ersetzt werden, damit die vitalen Funktionen des Vitamin C als Co-Faktor ausgeübt werden können.
Vitamin C muß in ausreichendem Maße für einen effektiven Schutz vor Erkrankungen zur Verfügung stehen, das heißt, es sollten stets Reserven für Streßsituationen vorhanden sein.

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