ZusammenfassungVitamin
C ist für den menschlichen Organismus lebensnotwendig. Da der
Mensch dieses Vitamin selbst nicht herstellen kann, muß über
die Nahrungsaufnahme stetig eine ausreichende Vitamin-C-Zufuhr zur
Deckung des körpereigenen Bedarfs gewährleistet werden.
Dieser Wert ist immer noch niedrig bemessen im Vergleich zu Empfehlungen von Orthomolekularmedizinern und amerikanischen Ernährungsexperten. Über die Nahrung allein wird selbst die Vitamin-C-Zufuhr nach den klassischen Empfehlungen von etwa 200 mg nicht erreicht. Der Grund hierfür ist darin zu sehen, daß in Nahrungsmitteln der Vitamingehalt stetig abnimmt, sei es durch eine verminderte Bodenqualität oder aber durch Lagerung und Behandlung (wie Kochen) der Nahrungsmittel. Auch durch veränderte Ernährungsgewohnheiten wie häufiges Fast Food-Essen ist die tägliche Vitamin-C- Zufuhr in der Bevölkerung oft unzureichend. Dies führt dazu, daß latente Vitamin-C-Mangelerscheinungen in den Industrieländern stetig zunehmen. Sie sind durch verschiedenste Symptome wie Müdigkeit und Krankheitsanfälligkeit gekennzeichnet. Bei länger andauernden Vitamin-C-Mangelzuständen sind die Vitamin-C- Blutplasmaspiegel in der Regel verringert. Bei Personengruppen, die einen erhöhten Vitamin-C-Bedarf haben, wie Schwangere, Raucher und Kranke, wird selbst bei einer noch so gesunden Ernährung, der Körper meistens nicht in ausreichendem Maße mit Vitamin C versorgt. Neben seinen lebenserhaltenden Funktionen schützt Vitamin C auch vor einer Reihe von Erkrankungen. Voraussetzung hierfür ist allerdings, daß Vitamin C rechtzeitig und in hohen Dosierungen zugeführt wird. Nur so ist ein ausreichendes Vitamin-C-Potential im Körper vorhanden, um neben den vielfältigen Körperfunktionen auch effektiven Schutz vor Krankheiten zu geben.
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