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herapiebegleitend bei Erkrankungen

Parenterale Ernährung

Grunderkrankungen

- verringerte Vitamin-C-Plasmakonzentration -

Bei den im folgenden genannten Grunderkrankungen wird u.a. auch der Vitamin-C-Stoffwechsel beeinflußt. Die Vitamin-C-Blutspiegel sind hier deutlich verringert. Grund hierfür ist vermutlich, daß bei diesen Erkrankungen der Vitamin-C-Stoffwechsel auf "Hochtouren" läuft und somit der Vitamin-C-Bedarf im Vergleich zum gesunden Körper höher liegt (214).

- verringerte Vitamin-C-Zufuhr -

Bislang galt einer ausreichenden Vitamin-Versorgung bei Patienten, die künstlich ernährt werden, wenig Beachtung. In verschiedenen Veröffentlichungen wird hier ein Umdenken gefordert (60). Das Komitee der American Medical Association, Chicago, empfiehlt bei parenteraler Ernährung die Zufuhr von 200 mg Vitamin C täglich über die Infusion. In diesen Fällen wird ein schneller Anstieg des Vitamin-C-Blutgehalts erzielt, da das Vitamin C direkt ins Blut infundiert wird und nicht erst im Verdauungstrakt vom Körper resorbiert werden muß.