Therapiebegleitend bei Erkrankungen

Erkältungskrankheiten

- verringerte Vitamin-C-Plasmakonzentration -

Bei den im folgenden genannten Grunderkrankungen wird u.a. auch der Vitamin-C-Stoffwechsel beeinflußt. Die Vitamin-C-Blutspiegel sind hier deutlich verringert. Grund hierfür ist vermutlich, daß bei diesen Erkrankungen der Vitamin-C-Stoffwechsel auf "Hochtouren" läuft und somit der Vitamin-C-Bedarf im Vergleich zum gesunden Körper höher liegt (214).

Bei akuten Infektionen und chronischen Erkältungskrankheiten fällt die Vitamin-C-Konzentration in den ersten beiden Tagen nach Krankheitsbeginn um bis zu 50% ab. Normale Werte werden erst wieder am 4. Tag erreicht (105).

Diesem hohen Vitamin-C-Bedarf kann über eine zusätzliche Vitamin-C-Nahrungsergänzung begegnet werden. Hierbei ist entscheidend, die Vitamin-C-Gabe bei den ersten Anzeichen einer Erkältung sofort drastisch zu erhöhen. Am dritten oder vierten Tag einer Infektion hingegen "verpufft" die Wirkung von Vitamin C sehr viel schneller.