Therapiebegleitend bei ErkrankungenKoronarangioplastieZusätzlich zu konventionellen medizinischen Therapien kann durch eine Vitamin-C-Nahrungsergänzung oft positiv auf den Verlauf von Erkrankungen und die Krankheitssymptome Einfluß genommen werden (214):
Die
Hauptwirkung von Vitamin C leitet sich aus therapeutischer Sicht
von seiner Wirkung als Antioxidans ab. Eine Koronarbypass-Operation wird vor allem bei fortgeschrittener Koronaratherosklerose erforderlich. Sind die Ablagerungen weniger fortgeschritten, so wird heute häufig als alternative Methode die Koronarangioplastie bevorzugt. Bei diesem Verfahren werden die atheriosklerotischen Ablagerungen mechanisch beseitigt. Dies geschieht entweder durch einen Ballon oder durch "Abhobelung" der Ablagerungen und durch Laserverfahren. Die Komplikationsrate ist relativ hoch. Sie hat ihre Ursache darin, daß jede Form der Angioplastie notwendigerweise großflächige Wunden in der Arterienwand schafft. Eine kritische Komplikation während des Eingriffs selbst ist das Zerreißen der Arterienwand durch eines der angewandten mechanischen Angioplastieverfahren. Langfristig ist der Wiederverschluß der Koronararterie durch überschießende Narbenbildung im Wundbereich die häufigste Komplikation. Sollte eine Koronarangioplastie unumgänglich werden, sollte bereits möglichst früh vor der Katheteruntersuchung mit der Einnahme von Vitamin C, Q10 und Vitamin E begonnen werden. Das Arterienwandgewebe ist dann schon während des Eingriffs optimal mit diesen Nährstoffen versorgt, und der Heilungsprozeß wird beschleunigt. Vitamin C verbessert die natürliche Wundheilung im Bereich der durch die Erweiterung entstandenen großflächigen Wunde in der Koronargefäßwand. Es gibt kein Medikament, das die natürliche Wundheilung der Arterienwand besser fördern kann als Vitamin C. |