Zur Deckung eines erhöhten BedarfsUnter bestimmten Lebensumständen und Lebensgewohnheiten kann der tägliche Vitamin-C-Bedarf erheblich ansteigen. Bei bestimmten Personengruppen, wie Schwangeren und Rauchern, ist der Bedarf um bis zu 50 % erhöht. Diese benötigte Vitamin-C-Menge kann jedoch kaum mit der Nahrung zugeführt werden, erst recht nicht, wenn man, wie einige Ernährungswissenschaftler, von einem normalen Tagesbedarf von nur 75-100 mg Vitamin C ausgeht (214). Physisch und psychisch belastete Menschen Der
Körper verbraucht bei jeder Form von Streß vermehrt Vitamin
C. Sowohl bei psychischen als auch physischen Belastungen kann der
Vitamin-C-Plasmaspiegel um bis zu 40 % abfallen (214).
Zu den Streßfaktoren zählen zum einen Belastungen wie Leistungsdruck,
Probleme, Ängste und Sorgen, andererseits körperliche Beanspruchung,
beispielsweise bei Sportlern oder auch infolge von Operationen. Dem
wirkt Vitamin C durch die folgenden Funktionen entgegen:
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