Wie
wirkt Vitamin C ?
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| die Gallensäuren, |
| die Hormone der Nebennierenrinde (Steroidhormone), |
| die Hormone der Keimdrüsen (Steroidhormone) und |
| das Vitamin D (hält den Calciumspiegel des Blutes aufrecht) |
Vitamin C ist als Co-Faktor maßgeblich bei der Bildung (Biosynthese) dieser Stoffe aus Cholesterin beteiligt (214). Chemisch gesehen spielt Vitamin C hier eine große Rolle bei den sog. Hydroxylierungen des Cholesterins (82, 86).
Es hat sich gezeigt, daß unter Vitamin-C-Mangel eine verminderte Freisetzung von Glukokortikoiden als Antwort auf Streß und eine Anreicherung von Cholesterin im Gewebe und Plasma erfolgt (99).
Fettähnlicher Stoff, der in den Zellmembranen enthalten ist. Als Normalwert im Blut für das Gesamtcholesterin werden max. 200 mg/dl angesehen. Cholesterin ist im LDL (low density lipoproteins = Lipoproteine mit niedriger Dichte = sog. "schlechtes Cholesterin") und HDL-Cholesterin (high density lipoprotein = Lipoproteine mit hoher Dichte = sog. "gutes Cholesterin") enthalten. LDL-Cholesterin ist der Risikofaktor und kann sich, wenn er oxidiert wird, in den Gefäßwänden ablagern und damit das Atherosklerose-Risiko erhöhen. (Normalwert lt. Literatur max. 155 mg/dl) Das HDL-Cholesterin, auch gutes Cholesterin genannt, transportiert das LDL-Cholesterin aus den Gefäßwänden ab. Der Normalwert liegt bei Männern bei über 35 mg/dl und bei Frauen bei über 45 mg/dl. In den LDL-Partikeln schützen u.a. Coenzym Q10, Vitamin E und Beta-Carotin das Cholesterin vor Oxidation.