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Vitamin C-Buch - EinführungDas Vitamin C ist ein normaler Bestandteil des Körpers, den er dringend braucht, um am Leben zu bleiben. Es ist an fast allen biochemischen Reaktionen beteiligt, die sich im Körper vollziehen und gehört zu den Schutzfaktoren des Körpers - wie Coenzym Q10 und Selen auch. Coenzym Q10, Vitamin C und Selen gehören zum körpereigenen radikalabwehrenden System und haben eine wichtige Funktion im sog. antioxidativen Orchester. Sie dienen der Abwehr von Freien Radikalen, die im Zusammenhang mit oxidativem Streß stehen. Die Forschung hat eine Vielzahl von Krankheiten herausgestellt, bei denen man einen Zusammenhang zwischen oxidativem Streß und Freien Radikalen sieht, und die auf eine Behandlung und/oder Prophylaxe mit Antioxidantien ansprechen. Dies sind u.a.: Alkoholgenuß-bedingte Erkrankungen, Allergien, Alzheimer-Krankheit, Angina pectoris, Atherosklerose, Asbestose, Autoimmunerkrankungen, Bronchialasthma, Brucellose, chronische Vergiftungen, chronisches Müdigkeitssyndrom, Churg-Strauss-Syndrom, Colitis ulcerose, Crohn-Krankheit, Darmerkrankungen, Dermatonyositis, Diabetes mellitus, diverse Hauterkrankungen,
diverse Immunschwächen, diverse Krebserkrankungen, diverse Leberschäden, diverse Neuropathien, diverse Schleimhauterkrankungen, Down-Syndrom, entzündliche Erkrankungen, Epilepsie, Erythematodes, Fehlbildungen, Goodpasture-Syndrom, Herzinfarkt, Hirnödem, Hirntrauma, HIV-Infektion, Hormonstörungen, Kardiomyopathie, Leukämie, Listeriose, Lungenemphysem, Lungenfibrose, Lyme-Borreliose, Magenerkrankungen, Multiple Sklerose, nichtbakterielle Myokarditis, Nierenerkrankungen, Pankreatitis, Parkinson-Krankheit, Polyangiitis und small vessel vascuiitis, Polychondritis, Praeeklampsie, Progerie, rheumatische Arthritis, Sarkoidose, Schizophrenie, Schock, Schoenlein-Henoch-Syndrom, Silikose, Sjögren-Syndrom, Sklerodermie, Spontanaborte, Sprue, Stoffwechselkrankheiten, Syphilis, systemische Erytomatodes mit Pneumonitis, toxische Hirnschäden, Tuberkulose, umwelttoxische Erkrankungen, Unfruchtbarkeit, Wegener-Granulomatose, Werner-Syndrom, zystische Fibrose. Die sich auch in der klassischen Medizin ständig verbreiternde Akzeptanz der Grundsätze der orthomolekularen Medizin führt auch zu immer neuen Erkenntnissen beim Einsatz entsprechender Substanzen und damit zu neuen Behandlungsansätzen bei weiteren Krankheitsbildern. Freie Radikale
Es
sind Atome oder Molekularbruchstücke, die ein oder mehrere, ungepaarte
"freie" Elektronen enthalten. Freie Radikale greifen mehrfach
ungesättigte Fettsäuren der Zellmembranen in einer Kettenreaktion
an, die als Per-Oxidation bekannt ist. Wenn die Freien Radikalen nicht
biochemisch gebunden werden können, verursachen sie erhebliche
Schäden in den Strukturen und der Funktion der Zellmembranen, insbesondere
der DNA der Mitochondrien. Das einzelne Elektron verleiht den Radikalen
eine enorme chemische Reaktivität, da sie zur Erreichung eines
stabilen Zustandes einem anderen Atom oder Molekül ein Elektron
entreißen müssen. Durch diese Reaktion entsteht wiederum
ein Radikal. Die Reaktionskette kann sich so fortsetzen, bis sich zwei
Radikale miteinander verbinden oder ein Antioxidants die Reaktion unterbricht.
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