Die Ernährungstherapie
steht am Scheideweg. Von der Schulmedizin lange vernachlässigt, fangen
wir heute gerade erst an zu begreifen, wie groß die Bedeutung der
Ernährung generell und insbesondere die von Vitaminen, Mineralstoffen
und Spurenelementen zur Prävention und Therapie von Krankheiten ist.
Das Vitamin
C ist eine der wichtigsten Schutzsubstanzen für unseren Körper
und Synonym für Vitamine schlechthin. Kaum ein Monat vergeht, in dem
nicht in einer neuen Studie über die positiven Wirkungen einer zusätzlichen
Vitamin-C-Einnahme berichtet wird, und es gibt eine Vielzahl von Veröffentlichungen,
die sich entweder rein wissenschaftlich oder aber in "Yellow-Press-Manier"
mit neuen Erkenntnissen über die vielseitige Wirkungsweise von Vitamin
C bis hin zu neuen präventiven und therapiebegleitenden Anwendungsmöglichkeiten
beschäftigen. Mit dem vorliegenden Buch der Intervalor Handels GmbH
wird eine Lücke in den Publikationen geschlossen. Über 200 wissenschaftliche
Arbeiten über die Wirkungsweise von Vitamin C wurden ausgewertet und
in einer auch für den Laien verständlichen Weise zusammengefaßt.
Die detaillierten Literaturangaben lassen die Mission erkennen, denen sich
die Autoren verschrieben haben.
Unsere
modernen, hochverarbeiteten Lebensmittel enthalten oft nur noch wenige
wertvolle Inhaltsstoffe wie Vitamin C. In Zitrusfrüchten, Obst und
Gemüsen ist zwar viel Vitamin C enthalten, nur essen wir nicht genug
davon. Eine individuelle, präventive Substitution von Vitamin C zur
antioxidativen Prophylaxe und Therapie ist daher eine vernünftige
Maßnahme. Denn zur Entfaltung all seiner positiven Wirkungen im
Körper muß Vitamin C stets in ausreichenden Konzentrationen
vorhanden sein. Hierzu wurden inzwischen Vitamin-C-Präparate mit
Langzeitwirkung entwickelt.
Wir
müssen unser Gesundheitsbewußtsein schärfen, vor allem
in Hinblick auf unsere Ernährung, der wir immer weniger Zeit und
Arbeit zu widmen bereit sind. In einer Atmosphäre sachlicher Aufklärung
mit dem Ziel größerer Einzelverantwortung kann dieses Bewußtsein
gedeihen. Es wächst auf den Grundlagen der Neugierde und des unermüdlichen
Bestrebens, täglich etwas sinnvolles für das eigene Wohlbefinden
zu tun.
"Gesundheit
ist weniger ein Zustand als eine Haltung; sie gedeiht mit der
Freude am Leben."
Thomas von Aquin (1225-1274)
Ihre
Dr.
Gabriele Sachse Molekularbiologin Leiterin
der wissenschaftlichen
Beratungsunternehmen
BioAlliance Deutschland GmbH
BioLinX GmbH Frankfurt/M.