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Anläßlich eines Artikels in der Ausgabe 12/95 lfd.S.1223 der Stiftung Warentest, der sich mit dem Coenzym Q10 befaßte und in dem es abschließend hieß: „Fazit der Deutschen Gesellschaft für Ernährung: Ein unnützes Präparat.", hat sich die Firma Intervalor an die Zeitschrift selbst, an verschiedene wissenschaftliche Beiräte der Zeitschrift und an die DGE gewandt (Schreiben liegen vor), um zu erfahren, auf welcher wissenschaftlichen Grundlage es zu dieser zitierten Aussage gekommen ist. Die Redaktion der „Stiftung Warentest" hat es bis zum heutigen Tage nicht für nötig befunden, unser Schreiben zu beantworten. Der wissenschaftliche Beirat der „Stiftung Warentest" meinte im Schreiben vom 8.1.1996: „Auf die Gestaltung der „Selbstmedikation" im allgemeinen und auf die Wirkung von Ubichinon im besonderen habe ich keinen entsprechenden Einfluß nehmen können." Die DGE schreibt am 1.2.1996: „Herr Dr.H. Oberritter, Wissenschaftlicher Leiter der DGE und Mitglied der Geschäftsführung, hat mich gebeten, Ihr Schreiben zu beantworten. Vermutlich bezieht sich die „Stiftung Warentest" in ihrem kurzen Beitrag über Q10 auf eine Pressemitteilung der DGE aus dem Jahre 1993. Darin sind wir auf die Coenzym-Q10-Thematik eingegangen; der Satz „Ein unnützes Präparat." ist jedoch in der Pressemitteilung nicht gefallen, wie Sie auch der Anlage entnehmen können. Ggf. klären Sie diesen Sachverhalt mit der „Stiftung Warentest". gez. Esther Schnur, Dipl.oec.troph." Unsere Meinung zu der von uns angegriffenen Veröffentlichung: Derartig unqualifizierte und damit unverantwortliche Äußerungen verunsichern nicht nur Verbraucher, sondern geben für wirklich forschende Experten Zeugnis vom katastrophalen Wissensstand der Verantwortlichen. Prof. Hölzel von der DGE und Dr. Ohlenschläger (Orthomolekular-Mediziner) gelangen zu einer positiven Einschätzung der Sinnhaftigkeit der täglichen Nahrungsergänzung mit Q10. Beim heutigen Wissensstand über Q10 (über 5000 Veröffentlichungen, 12 internationale Symposien, Q10 Mangelnachweis bei Streß und Krankheiten, Wirkungsnachweis durch Doppelblind-Crossover-Studien) kommt der Verdacht auf, daß andere Beweggründe zu derart bewußt falschen Aussagen führen. Coenzym Q10 ist vielen ein Dorn im Auge, denn der Verzehr von Q10 senkt die Kosten für Arzneimittelverbrauch, Krankenhausaufenthalte und Arbeitsausfall. Für wirklich denkende Verantwortliche im Gesundheitswesen liegt in Q10 eine einmalige Chance, Kosten zu sparen und dabei noch die Lebensqualität nachweislich zu heben. Fazit: Coenzym Q10 zählt als ein wesentlicher Schutzfaktor der Gesundheit zur sinnvollen täglichen Nahrungsergänzung!
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