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Der Mensch kann Vitamin C nicht selbst herstellen und ist somit auf die Zufuhr über Nahrungsmittel angewiesen. Die Ascorbinsäure wird leicht reversibel oxidiert und reduziert, d.h. sie kann sowohl Elektronen aufnehmen als auch abgeben und gehört deshalb zu den biochemischen Redoxsystemen. Als solches fungiert sie als Radikalfänger: è Vitamin C ist wesentliches Antioxidans in der Wasserphase. Vitamin C vermag Vitamin E in der Wasserphase zu regenerieren. Dadurch wird der natürliche Vitamin E-Spiegel aufrecht erhalten. Vitamin E benötigt stets ein zweites Antioxidans, um die aufgenommenen Elektronen wieder abgeben zu können. Vitamin C ist auch beteiligt an Stoffwechselprozessen von Hormonen und Proteinen. Es spielt bei der Blutgerinnung, bei der Abdichtung von Kapillaren und bei der Stabilisierung von Membranen ebenfalls eine Rolle. Ferner steigert Vitamin C Imunabwehrvorgänge. Wesentlich ist , daß bei der Anwendung von Vitamin C in Form von Nahrungsergänzungsmitteln Vitamin C-Präparate mit Langzeitwirkung (z.B. coated Vitamin C oder Infusionen) in hohen Dosen eingesetzt werden (bis zu 3 g/Tag). |