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Ausgehend von der zentralen Rolle der Proteine der Proto-Krebsgene bei der Wachstumsregulation, können die bei den Tumorzellen veränderten Proteine an mehreren Stellen der Regulationssysteme der Zelle (z.B. Signalübertragung) störend einwirken. So ist beispielsweise nachgewiesen, daß bestimmte Krebsgenprodukte in Tumorzellen reguläre Wachstumsfaktoren imitieren, Rezeptoren (Bindungsstellen der Zelle für solche Faktoren) imitieren und darüber hinaus in Signalwege innerhalb der Zelle selbst eingreifen (z.B. indem sie als Proteinkinasen tyrosinspezifische Phosphorylierungsaktivität aufweisen) (17, 22). |