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Neben der Verbesserung des Energiestoffwechsels aller
Zellen, hat Ubichinon Q10 noch weitere Schutzfunktionen im Zellgeschehen:
So reguliert Ubichinon Q10 die Beweglichkeit von Zellmembranen sowie das Schließen und Öffnen von Kanälen zwischen den Zellen, über die ein reger Stoffaustausch zwischen Zellen überhaupt erst ermöglicht wird. Gerade im Hinblick auf die Zusammensetzung des Harns ist dieser Aspekt von großer Bedeutung. Auch ist Ubichinon Q10 das einzige körpereigene, fettlösliche Antioxidans, d.h. Ubichinon Q10 ist in der Lage, schädigende Freie Radikale im Körper effektiv abzufangen und unschädlich zu machen. Dies hat große Bedeutung, denn jede Form von Streß, ob physisch oder psychisch, kann zu einer immens hohen Radikalbelastung des Körpers führen (Oxidativer Streß). Die körpereigenen Radikalfänger sind in solchen Situationen gänzlich überfordert, sie können mit der Beseitigung der Radikale nicht mehr Schritt halten. Die Radikale können dann ungehindert einzelne Zellen schädigen. Hierbei werden besonders die Energiezentralen der Zellen, die Mitochondrien, in Mitleidenschaft gezogen, da sie über keinerlei Reparaturenzyme verfügen und somit völlig ungeschützt den Radikalen ausgeliefert sind. Letztlich können die Radikalangriffe Schädigungen ganzer Gewebeabschnitte verursachen. Durch eine ausreichende Präsens des Radikalfängers Ubichinon Q10 kann die Kaskade der oxidativen Schädigungen im Körper wirksam unterbrochen werden. Radikale behalten dann bei oxidativem Streß nicht mehr die Oberhand! Auch bei Inkontinenz ist Ubichinon Q10 in seiner Funktion als Radikalfänger von entscheidender Bedeutung: Denn Inkontinenz-Geplagte stehen häufig unter großem psychischem Streß. Dadurch werden vermehrt Radikale im Körper frei, die nun ihrerseits wiederum gezielt die Schwachstellen attackieren: Weitere Schäden der Blase, ihrer Muskulatur und Nervenversorgung sind vorprogrammiert - es sei denn, die Radikale werden rechtzeitig durch Ubichinon Q10 abgefangen.
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