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Ursachen und Formen der Inkontinenz

Streßinkontinenz - Q10 kann helfen

III

Innerhalb der Harninkontinenz unterscheidet man entsprechend der Definition der International Continence Society (1976) nach den auslösenden Ursachen fünf verschiedene Hauptformen.

Stress-Inkontinenz

Definition:

Die Unzulänglichkeit (Insuffizienz) des Blasen-Verschluß-Mechanismus führt beim Husten, Pressen, Niesen, Heben und bei allen Anstrengungen zu einer plötzlichen Steigerung des Drucks im Bauchraum und damit zu passivem Urinabgang ohne Harndrang. Bedingt durch die anatomischen Gegebenheiten ist dies die häufigste Form unwillkürlichen Harnabgangs bei Frauen.

Ursachen:

1. Geburten und damit einhergehende Beckenbodenschwächung

2. Vernarbung nach Operationen;

3. Lockerung der Schliessmuskelstrukturen der Blase durch Östrogenmangel     nach den Wechseljahren;

4. Änderung der Druckverhältnisse im Bauchraum;

5. Senkungen im Urogenitalbereich;

6. Verletzung des Schliessmuskels der Blase;

 

Klinische Einteilung:

Urinabgang bei Niesen, Husten, Lachen;Urinabgang bei Heben, Gehen, Treppensteigen;Urinabgang im Liegen.

Klassische Behandlungsformen:

Beckenbodengymnastik zur Kräftigung der Beckenbodenmuskulaur

Medikamentöse Therapie: Zufuhr von Östrogen zur Beseitung von Östrogenmangel;
Operation;

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Erfahrungsberichte von Heilpraktikern und Urologen belegen die Wirksamkeit von Ubichinon Q10 als Monopräparat bei Streßinkontinenz.

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