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Schon die knappe Darstellung der verschiedenen Inkontinenz-Formen zeigt, daß diese Störung die unterschiedlichsten Ursachen haben kann. Ist einmal die Muskulatur des Schließmuskelsystems zu schwach, kann im nächsten Fall eine übereifrige, ruhelose Muskulatur der Blase der Grund für die Störung sein. Bezüglich der Nervenversorgung der Blase verhält es sich ähnlich. Einmal führen zu wenig Nervenreize zu Inkontinenz, das andere Mal sind es hingegen zu viele Nervenreize, die unkontrolliert zwischen Gehirn und der Blasenmuskulatur ausgesandt werden. Grundsätzlich jedoch liegt bei allen Formen von Inkontinenz eine - wie auch immer geartete - Funktionsstörung des Muskel- bzw. Nervengewebes des Urogenitaltraktes vor. |
Wie kann nun dieser Funktionsstörung begegnet werden?Zur richtigen Funktion benötigt eine Zelle bzw. ein Gewebe eine ausreichende Menge Energie. Energiemangel dagegen führt zu Fehlern in der Gewebefunktion, so daß Organe letztlich ihre Aufgaben nicht mehr erfüllen können und Krankheiten die Folge sind. Einen extrem hohen Energieverbrauch haben Vorgänge wie die Muskelkontraktion oder die Informationsübertragung im Nervensystem. Gerade diese Vorgänge
aber sind die Schwachstellen bei Inkontinenz, wo Blasenmuskulatur
und ihre Nervenversorgung nicht mehr richtig funktionieren. |
Welche Substanz ist hierfür besonders geeignet?Deshalb sollte bei jeder Form von Inkontinenz zunächst eine Verbesserung des Energiestoffwechsels im betroffenen Gewebe angestrebt werden, um die Basis für eine Regeneration und Heilung zu schaffen. Energienachschub durch Ubichinon Q10Ubichinon Q10 steht an zentraler Stelle im Prozeß der Energiebildung des Körpers. Alle Körperfunktionen benötigen Energie. Sie wird in jeder einzelnen unserer ca. 70 Billionen Zellen gebildet und zwar in den zelleigenen Kraftwerken, den Mitochondrien, von denen wiederum jede Zelle bis zu 2000 aufweist. Letztlich wird hier aus den Nährstoffen unter Sauerstoffverbrauch der chemische Energieträger ATP gebildet, der für eine Unzahl von Stoffwechselprozessen als Energiequelle in ausreichendem Maße zur Verfügung stehen muß. Ubichinon Q10 ist für den Energienachschub in Form von ATP unentbehrlich, oder anders ausgedrückt: Ohne Ubichinon Q10 versiegt die Energiequelle ATP. Ubichinon Q10 ist darüber hinaus sogar in der Lage, einzelne Schritte im Prozeß der Energiebildung einfach zu umgehen - Voraussetzung hierfür sind lediglich ausreichende Ubichinon Q10 - Reserven in der Zelle. Ubichinon Q10 bestimmt somit wesentlich das Energieniveau der Zellen. Ubichinon Q10 bildet der Körper selbst. Jedoch wird bei jeder Form von Streß diese wertvolle Substanz vermehrt verbraucht, ohne daß der Körper mit der Neusynthese Schritt halten kann. Ubichinon Q10 - Mangel ist die Folge. Die Auswirkungen sind verheerend: Die Energiebildung gerät ins Stocken, immer weniger ATP wird gebildet und die Zelle fällt in ein energetisches Loch. Die Folge dieses schleichenden Prozesses: Stoffwechselprozesse kommen zum Erliegen und Krankheiten stellen sich ein, es sei denn, dieser Ablauf wird durch eine ergänzende Zuführung von Ubichinon Q10 gestoppt. Dann nämlich kann das energetische Defizit in den Zellen effizient behoben werden. Bezüglich Inkontinenz bedeutet dies, daß die Zufuhr von Ubichinon Q10 zusätzliche Energien gerade in den Geweben schafft, die in Mitleidenschaft gezogen sind - sprich im Muskel- und Nervengewebe des Urogenitaltraktes. Denn es ist wissenschaftlich hinreichend nachgewiesen, daß Ubichinon Q10 immer dorthin gelangt, wo das Defizit am größten ist. Folglich stehen der Schließmuskulatur und der glatten Blasenmuskulatur plötzlich wieder ausreichende Energiereserven für geregelte Kontraktionsvorgänge zur Verfügung. Wenn das Energieniveau der Zellen stimmt, können auch die für die Blasenfunktion erforderlichen Nervenreize wieder koordiniert von einer Nervenzelle zur nächsten weitergeleitet werden. Ubichinon Q10 schafft auf diesem Wege die Basis, auf der mögliche andere klinische Therapien überhaupt erst greifen können. Denn haben die Zellen zu wenig Energie, können auch das beste Medikament und der beste Operateur langfristig nichts am Thema Inkontinenz ändern. Ausreichende Energiereserven in den Zellen mittels Ubichinon Q10 lassen die Zellen hingegen aufatmen: Sie "funktionieren" deutlich besser und kommen ihren ursprünglichen Aufgaben wieder voll nach. In vielen uns bekannten Fällen hat die Ankurbelung des Energiestoffwechsels bereits durch Ubichinon Q10 allein ausgereicht, um die Inkontinenz zu den Akten zu legen - plötzlich funktionierten Schließmuskel und Blasenmuskulatur wieder einwandfrei "ohne Fehl und Tadel".
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