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Dies gilt nicht nur für die Wissenschaft - auch
für die Betroffenen: Denn kaum ein anderes Krankheitsbild ist
mit so viel Scham und Minderwertigkeitsgefühlen behaftet wie
gerade die Harninkontinenz; dies selbst in der heutigen Zeit, die
fast keine Tabus mehr kennt.
Die daran Leidenden kennen die praktischen und auch die seelischen Auswirkungen, die diese Krankheit hervorruft. Ärzte, auch Fachärzte, kennen die Probleme und können sie häufig nicht ad hoc lösen. Vielfach helfen die verordneten Medikamente nicht oder führen zu Unverträglichkeiten. Folglich sind die davon betroffenen Menschen zumeist darauf angewiesen, Binden und Einlagen in den Apotheken und Sanitätshäusern zu kaufen, um die Auswirkungen der Inkontinenz auf ein erträgliches Maß zu reduzieren. Es ist ein Umdenken angesagt: Denn will man das Problem Harninkontinenz lösen, muß es aus der Tabuzone herausgeholt werden. Diagnostik und Behandlung von Inkontinenz sind für eine bessere Lebensqualität und sogar für eine höhere Lebenserwartung von entscheidender Bedeutung. Ubichinon Q10 kann der erste grundlegende Schritt in diese Richtung sein: Denn Ubichinon Q10 "packt das Übel an der Wurzel" und versucht es nicht nur zu vertuschen. Wo liegt die offensichtliche Problematik der Harninkontinenz? Die Funktionstüchtigkeit der die Harnröhre umgebenden Schließmuskeln hat nachgelassen. Und gerade hier liegt der Therapieansatz für Ubichinon Q10. Die Wirkung des Nahrungstherapeutikums ist dabei so einfach wie effektiv: Ubichinon Q10 aktiviert die Energieversorgung der bei Inkontinenz geschädigten Gewebe, die folglich wieder besser funktionieren können.
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