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Ubichinon Q10 schützt bei Inkontinenz auf zweierlei Weise

Fazit zum Thema Inkontinenz

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Zum einen fungiert Ubichinon Q10 als Energievermittler und steuert so einem energetischen Tief in den Zellen des Urogenitaltraktes entgegen.

Zum anderen ist es ein starker Radikalfänger und verhindert daher oxidative Schädigungen.

Eine stetige und ausreichende Präsens von Ubichinon Q10 in jeder Zelle heißt somit, den Zellen wieder ausreichende Energien für ihre Funktionen zur Verfügung zu stellen und den oxidativen Streß unter Kontrolle zu halten. Für Inkontinenz-Patienten ist dies der erste und grundlegende Schritt in Richtung Heilung.

Da die Inkontinenz selbst ein Streßfaktor ist, der zu einer erhöhten Radikalbelastung im Körper führt, kann eine ausreichende Ubichinon Q10 - Reserve in den Zellen zudem einer Verschlechterung der Krankheit vorbeugen.


Begleittherapie mit Ubichinon Q10

Ubichinon Q10 sollte zur begleitenden Therapie bei Inkontinenz in möglichst hoher Dosierung (3 mg pro kg Körpergewicht) verabreicht werden.

 

Erfahrungsbericht

Der Fall einer Patientin ist dokumentiert, bei der eine Herzinsuffizienz mit einer Harninkontinenz, von der dem Behandelnden zunächst nichts bekannt war, zusammenfiel. Die Patientin nahm ihrem Körpergewicht entsprechend gegen die Herzinsuffizienz das Q10-Monopräparat- in einer Dosis von 3 mg pro Kilogramm Körpergewicht täglich. Es waren 9 Kapseln à 30 mg.

Die Herzinsuffizienz verbesserte sich signifikant, die Inkontinenz verschwand völlig.

Daraufhin reduzierte die Patientin die Q10-Einnahme auf 4 Kapseln täglich. Sie war vom Herzen her beschwerdefrei, aber die Inkontinenz setzte erneut ein. Nach erneuter Dosiserhöhung war sie wieder "trocken". Sie variierte nun so lange, bis sie die für ihren Körper richtige Dosis gefunden hatte.

Es waren 6 Kapseln à 30 mg pro Tag.

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