|
Auf dem Internationalen Q10-Symposium
in Stockholm haben Professor Magnus Nylander, Kopenhagen, und Dr.Takashi
Hanioka, Osaka, zu dem Thema Coenzym Q10 und parodontale Erkrankungen
Untersuchungsergebnisse vorgelegt, über die in der schwedischen
Fachpresse wie folgt berichtet wurde:
„Stockholm. Coenzym Q10 senkt
Entzündungsrate und die Bildung tiefer Zahnfleischtaschen."
Die Zahnfleischtaschenbildung,
die durch Entzündung und erhöhte Blutungsneigung gekennzeichnet
ist, läßt sich offenbar durch die lokale und symptomatische
Aufnahme von Coenzym Q10 (Ubichinon) verhindern.
Wie Professor Magnus Nylander,
Kopenhagen, und Dr.Takashi Hanioka, Osaka, auf dem Internationalen Q10-Symposium
in Stockholm erläutert haben, greifen die aus den Plaques strömenden
Enzyme, Antigene, Endotoxine, Zytokine u.a. in das Gewebe ein. Das Gewebe
antwortet mit zellulären und humoralen Immunvorgängen, die
zu einer ödomatösen Gingiva
mit Pseudotaschenbildung führen. Durch Tiefenwachstum des Epitels
kommt es zur Bildung von pathologischen Zahnfleischtaschen, Auflösung
des Bindegewebes mit Knochenabbau und Zahnlockerung und schließlich
zum Zahnverlust.
In diesen Teufelskreis greift
Coenzym Q10 ein. Untersucht wurden männliche Patienten im Alter
von 35 - 61 Jahren mit Zahnfleischtaschen der Schneidezähne. Die
Taschentiefe vor Q10-Gabe lag bei mindestens 4 mm und deutlich darüber.
Mit Hilfe der Tissue-Reflectance-Spektrophotometric wurden Umfang der
Blutung und die Hämoglobin-Oxygen-Sättigung gemessen. Der
gingivale Fluid-Flow wurde mit Peritone bestimmt, die Messung der Taschentiefe
erfolgte mit einer graduierten Sonde vor der Gabe von Coenzym Q10, sowie
nach 3 und 6 Wochen. Das in Sojaöl gelöste Coenzym Q10 (85
mg/ml) wurde 6 Wochen lang einmal/Woche an 20 Stellen der Zahnfleischtaschen
aufgetragen. Zur Kontrolle wurde die Applikation von Sojaöl ohne
Q10 herangezogen.
Nach 3 Wochen zeigte sich bereits
ein Rückgang der Taschentiefe im Mittel von 5,2 mm auf 4,7 mm;
nach 6 Wochen betrug die Taschentiefe nur noch 3,4 mm im Mittel. Die
Ergebnisse lassen vermuten, daß es unter einer lokalen Anwendung
von Coenzym Q10 aufgrund einer positiven Beeinflussung von Zellatmung
und Energieversorgung der Mitochondrien zu einer günstigen metabolischen
Situation im Zahnfleischgewebe kommt, das zum Teil durch eine mitochondriale
Dysfunktion und Energieverarmung gekennzeichnet ist. Unter Coenzym Q10
normalisiert sich der ADP/ATP-Quotient und bessert sich die mitochondriale
Membranstruktur. Da die Entstehung von Zahnfleischtaschen, Blutungen
und Entzündungen und letztendlich auch die Plaque-Entstehung als
Folge von oxidativem Streß gesehen wird, ist die topische Gabe
von Coenzym Q10, einem Antioxidans, angezeigt.
Ähnlich positive Ergebnisse
nach Q10-Supplementation wurden beobachtet, wenn das Coenzym täglich
in einer Dosierung von 30-100 mg über 5 - 20 Wochen als Kapsel
in Pulverform gegeben wurde.
Die Autoren kommen zu dem Schluß,
daß Coenzym Q10 das bisher einzige körpereigene Antioxidans
ist, das bei Zahnbettentzündung hilft." Ende des Zitats.
Ergänzend hierzu hat Dennis
Moe, Zahnmedizinische Hochschule Kopenhagen, in einem Vortrag, der folgend
auszugsweise wiedergegeben ist, berichtet:
Es hat sich gezeigt, daß
Coenzym Q10 Eigenschaften besitzt, die von wesentlicher Bedeutung für
den Schutz menschlicher Zellen sind. Eine Reihe von klinischen Experimenten
hat gezeigt, daß es einen effektiven Einfluß auf Kardiomyopathien
und ischämische Zustände hat. Der Stoff wurde mit einer Reihe
von anderen Herz-/Gefäßkrankheiten in Verbindung gesetzt,
jedoch auch mit einigen nicht kardiovaskulären Erkrankungen wie
z.B. Parodontose. (1)
Im menschlichen Organismus befinden
sich insgesamt 0,5-1,5 g Q10 in verschiedenen Organen wie Herz, Leber,
Niere u.a. In den Zellen kommt die Substanz besonders in den Mitochondrien
(40-50%) in Verbindung mit den Prozessen vor, die Energie für den
normalen Stoffwechsel der Zellen bilden. (2)
Die folgende Tabelle zeigt altersbedingte
Veränderungen des Q10-Gehaltes in verschiedenen menschlichen Organen.
Altersbedingte Veränderungen
des Q10-Gehaltes in menschlichen Organen.
Der Q10-Gehalt ist in m
m/mg Naßgewicht Gewebe angegeben.
(Kalen et.al.1989)
|
Organ
|
Alter
1-3 Tage
|
Alter
0,7-2 Jahre
|
Alter
19-21 Jahre
|
Alter
39-43 Jahre
|
Alter
77-81 Jahre
|
|
Lunge
|
2,2
|
6,4
|
6,0
|
6,5
|
3,1
|
|
Herz
|
36,7
|
78,5
|
110,0
|
75,0
|
47,2
|
|
Milz
|
20,7
|
30,2
|
32,8
|
28,6
|
13,1
|
|
Leber
|
12,9
|
45,1
|
61,2
|
58,3
|
50,8
|
|
Niere
|
17,4
|
53,4
|
98,0
|
71,1
|
64,0
|
|
Pankreas
|
9,2
|
38,2
|
21,0
|
19,3
|
6,5
|
|
Nebenniere
|
17,5
|
57,9
|
16,1
|
12,2
|
8,5
|

Ubichinon kann in den Zellen
mit der gleichen Synthese wie Cholesterin aufgebaut werden. Das bedeutet,
daß man, falls z.B. mit Medikamenten in die Cholesterinsynthese
eingegriffen wird, darauf achten muß, daß auch die Ubichinonsynthese
gestört wird und deshalb ein Zusatz von Ubichinon notwendig sein
kann. (3)
Coenzym Q10 wurde in mehreren
wissenschaftlichen Untersuchungen mit parodontalen Krankheiten in Verbindung
gebracht. In einer amerikanischen Doppelblindstudie mit 18 Patienten,
in der man eine ergänzende Behandlung mit Q10 zu der laufenden
Behandlung vornahm, wurde die Tiefe der Zahnfleischtaschen und Entzündungen
festgehalten. Es ergab sich eine signifikante Verbesserung (P<
0,01) nach 3 Wochen bei einer Dosis von zweimal täglich 25mg Q10(4).
Daten von Dopopelblindverabreichungen
an Patienten mit schwerer parodontaler
Erkrankung
|
klinisch
gebessert
|
klinisch nicht
gebessert
|
Gesamtzahl der
Patienten
|
Besserung
in %
|
|
Q10-Gruppe
|
8
|
0
|
8
|
100
|
|
Placebo-Gruppe
|
3
|
7
|
10
|
30
|
In einer japanischen Doppelblindstudie
wurde die klinische Wirkung von Q10 auf parodontale Erkrankungen bei
56 Personen untersucht. Die täglich verabreichte Dosis war 60 mg
Q10. Es wurden gingivale Blutung, Schwellung und Rötung sowie Eiterabsonderung
und Zahnmobilität erfaßt (5). Wie aus der Tabelle hervorgeht,
war die Zahnmobilität in der Q10-Gruppe signifikant niedriger als
in der Placebo Gruppe (P< 0,05).
Orale Befunde in der
Q10 und in der Placebo-Gruppe
|
Symptom-Gruppe
|
|
zu Beginn
|
nach 4 Wochen
|
nach 12 Wochen
|
|
Gingivale
Rötung
|
Q10
Placebo
|
1.10±
0.67
1.04±
0.54
|
0.91±
0.61
0.92±
0.51
|
0.54±
0.52
0.58±
0.39
|
|
Gingivale
Schwellung
|
Q10
Placebo
|
1.12±
0.64
1.05±
0.44
|
0.95±
0.54
0.89±
0.41
|
0.48±
0.37
0.64±
0.33
|
|
Gingivale
Blutung
|
Q10
Placebo
|
0.67±
0.60
0.54±
0.44
|
0.54±
0.46
0.42±
0.33
|
0.20±
0.31
0.29±
0.30
|
|
Eiterabson-
derung
|
Q10
Placebo
|
0.80±
0.59
0.70±
0.58
|
0.66±
0.58
0.62±
0.52
|
0.38±
0.42
0.35±
0.30
|
|
Zahnmobilität
|
Q10
Placebo
|
0.35±
0.40
0.58±
0.50
|
0.28±
0.34 a
0.53±
0.45 a
|
0.25±
0.30 b
0.56±
0.44 b
|
Die
Daten wurden als Mittel der Ergebnisse der Patienten angegeben (Mittel
= S.D.)
a.b. als signifikante Differenz bei 0.05
Es
war außerdem ein signifikanter Unterschied in der mittleren Tiefe
der signifikanten Zahnfleischtaschen (mehr als 4 mm) bei der Q10- und
der Placebo-Gruppe (P< 0.02) zu erkennen.

Veränderung
der Tiefe der Zahnfleischtaschen bei
der Q10- und bei der Placebo-Gruppe
| |
Gruppe
|
zu Beginn
|
nach 4 Wochen
|
nach 12 Wochen
|
|
Durchschnitt
gesamter
Taschentiefe
|
Q10
Placebo
|
2.74±
0.55 a
3.01±
0.68 b
|
2.62±
0.55
2.81±
0.63
|
2.39±
0.51 a
2.68±
0.59 b
|
|
Durchschnitt
signifikanter
Taschentiefe
|
Q10
Placebo
|
4.42±
0.36
4.66±
0.54
|
4.35±
0.34
4.68±
0.50 c
|
4.45±
0.34
4.68±
0.50
|
|
Anzahl
signifikanter
Taschen
|
Q10
Placebo
|
26.1±
26.8 d
35.2±
30.4 e
|
21.8±
25.9
33.4±
31.3
|
18.0±
23.8 c
29.6±
35.1 c
|
Mittel ±
S.D.
Differenz signifikant bei 0.05
a, 0.001 b, 0.02 c, 0.001 d und 0.02 e
In der gleichen
Untersuchung wurde die Konzentration an Zitronensäure in Vollblut
und Serum gemessen, da es sich gezeigt hat, daß ein Zusammenhang
zwischen dieser und dem parodontalen Erkrankungszustand besteht. Die Zitronensäurekonzentration
ist den Q10-Gruppe signifikant höher als in der Placebo-Gruppe (P<
0.05).
Spiegel an Zitronensäure
im Blut von Patienten, denen Q10 oder ein
Placebo verabreicht wurde.
|
Blut
|
Gruppe
|
zu Beginn
|
nach 4 Wochen
|
nach 12 Wochen
|
|
Vollblut
|
Q10
Placebo
|
2.41±
1.04 a
2.62±
1.21
|
2.91±
1.37
3.22±
1.24
|
3.33±
1.50 a
2.96±
1,00
|
|
Serum
|
Q10
Placebo
|
53.46±
1.29
3.23±
1.11
|
3.52±
1.25
3.96±
1.33
|
3.81±
1.35
3.44±
1.01
|
Mittel ±
S.D.; Differenz signifikant bei 0.02 a.
Signifikante Differenz bei 0.05
war zwischen Untersuchung II und III in beiden
Gruppen zu beobachten.
In einer amerikanischen Untersuchung
wurden das parodontale und andere orale weiche Gewebe nach einer Einnahme
von Q10 mit einer täglichen Dosis von 75 mg Q10 untersucht. Bei
der Untersuchung wurden unter anderem Taschenmessungen an 4 Stellen
(distal, fazial, mesial und lingual) vorgenommen. Es gab einen Einfluß
auf die Behandlung der parodontalen Erkrankungen (6).

Erfassung signifikanter Taschen
vor und nach Verabreichung
vor
Verabreichung |
nach
Verabreichung |
|
Zahl der
Patienten
|
|
|
Durchschnitt
|
Zahl der
Patienten
|
|
|
Durchschnitt
|
|
4
|
3.82
3.60
|
3.46
3.33
|
3.55
|
4
|
2.00
2.07
|
1.66
1.91
|
1.91
|
|
6
|
3.50
4.00
|
3.25
4.00
|
3.66
|
6
|
2.25
3.50
|
1.75
3.75
|
2.81
|
|
7
|
3.07
2.95
|
3.33
3.10
|
3.11
|
7
|
3.00
2.54
|
3.33
2.50
|
2.84
|
|
8
|
4.15
3.66
|
3.81
3.68
|
3,82
|
8
|
3.70
2.33
|
3.93
2.68
|
3.16
|
|
9
|
1.94
2.62
|
2.35
2.20
|
2.27
|
9
|
1.70
2.20
|
2.82
1.85
|
2.14
|
|
10
|
2.53
2.50
|
2.25
2.07
|
2.33
|
10
|
2.50
2.12
|
2.32
1.96
|
2.22
|
|
Durch-schnitt
|
|
|
3.12
|
|
|
|
2.51
|
Vor
Verabreichungs-Ergebnis im Vergleich zu nach Verabreichungs-Ergebnis
P< 0.05.
Differenz der Taschentiefe - 0.61
Anzahl der untersuchten Patienten:
126; Anzahl der Messungen: 504
In einer anderen japanischen
Untersuchung, bei der man die klinische Wirkung von Coenzym Q10 auf
parodontale Erkrankungen beobachtete, wurden positive Veränderungen
des Zahnfleischindexes, der Taschentiefe und der Zahnmobilität
gefunden, jedoch keine des Zahnbelagindexes nach einer Behandlung mit
täglich 60 mg Q10, die über einen Zeitraum von 8 Wochen verabfolgt
wurden. Bei der gleichen Untersuchung wurde eine erhöhte Serumkonzentration
gemessen (7).
Veränderungen in klinischen
Befunden und Q10-Spiegeln
in Serum während einer Behandlung mit Q10.
|
Indizes N=8
|
Anfang
|
nach 4 Wochen
|
nach 8 Wochen
|
|
Zahnfleischindex
|
1.75±
0.54
|
1.69±
0.57
|
1.65±
0.61*
|
|
Taschentiefe
|
2.78±
0.80
|
2.60±
0.87
|
2.38±
0.65*
|
|
Zahnmobilität
|
0.81±
0.62
|
0.78±
0.60
|
0.66±
0.58*
|
|
Zahnbelagindex
|
1.64±
0.53
|
1.49±
0.61
|
1.43±
0.59
|
|
Q10-Spiegel
in m
g/ml
|
0.74±
0.14
|
1.47±
0.41**
|
1.76±
0.75**
|
Die Werte zeigen das Mittel ±
S.D. an. Signifikant bei 5% (P< 0.05)*
und bei 1% (P< 0.01)**
zwischen Anfangsuntersuchung und nach 4 bzw. 8 Wochen.
Eine Untersuchung über die
Wirkung auf experimentelle Parodontose wurde mit Hunden durchgeführt.
Bei dieser japanischen Untersuchung wurden die Hunde in vier Gruppen
eingeteilt: eine Kontrollgruppe wo die Zähne gereinigt wurden,
eine Q10-Kontrollgruppe wo die Zähne gereinigt und Q10 verabreicht
wurde, eine Gruppe mit durch Bandligaturen hervorgerufenen Parodontose
und eine Gruppe mit Parodontose, der Coenzym Q10 verabreicht wurde.
Nach 28 Tagen mit 1,5 mg pro kg Hundegewicht wurde der Zahnfleischindex
und die Taschentiefe festgehalten. Außerdem wurden die Konzentration
von Coenzym Q10 im Plasma und im Zahnfleisch gemessen (8).
Wirkung von oraler Verabreichung
von Q10 auf Zahnfleischindex, Zahnbelagindex und Taschentiefe
|
Experimentgruppe
Anzahl der Tiere
|
Zahnfleisch
Index
|
Zahnbelag
Index
|
Taschentiefe
|
|
I. normal (12)
|
0.5±
0.01
|
0.5±
0.2
|
1.20±
0.17
|
|
II. Q10-behandelt
normal (5)
|
0.4±
0.01
|
0.4±
0.1
|
1.16±
0.10
|
|
III. Periodontitis (6)
|
2.8±
0.2
|
2.7±
0.2
|
2.69±
0.17
|
|
IV. Q10-behandelt
Periodontitis (7)
|
2.6±
0.1
|
2.7±
0.2
|
2.20±
0.26
|
Die Werte in der Tabelle zeigen
das Mittel #S.D. an.
Wirkung von oraler Verabreichung
von Q10 auf den Spiegel von Q10 in Plasma und Zahnfleisch
|
Experimentgruppe
Anzahl der Tiere
|
Plasma m
g/ml
|
Zahnfleischm
g/mg Naßgewicht
|
|
I. normal (12)
|
0.55±
0.30
|
9.43± 3.22
|
|
II. Q10 behandelt
normal (5)
|
0.80±
0.54
|
8.66± 3.18
|
|
III. Periodontitis (6)
|
0.35±
0.12
|
9.91± 1.01
|
|
IV. Q10 behandelt
Periodontitis (7)
|
0.89±
0.18
|
15.17± 4.22
|
Die Werte in der Tabelle zeigen
das Mittel #S.D. an
Da Coenzym Q10 ein relativ unpolarer
(lipophiler) Stoff ist, d.h. sehr gering auflöslich in Wasser,
kann er für den Darm schwer absorbierbar sein, wenn die verdauungsaktiven
Stoffe (Gallensäure) nicht vorhanden sind. Untersuchungen haben
gezeigt, daß Q10 bei nicht nüchternen Personen leichter absorbiert
wird als bei nüchternen (9).

Referenzliste:
1. Greenberg S., Frishman
W.H: Coenzym Q10: A new Drug for Cardivascular Disease. J.Clin. Pharmacol:
1990: 30:596-608
2. Beyer R.E., Ernster L: The antioxidant role of the coenzym Q10. Highlights
in Ubichinone Research: 1990: 191-213
3. Willis R.A., Folkers K., Tucker J.L., Xia L.J., Tamagawa H: The reduction
of tissue levels of coenzym Q in rats by Lovastesin, an HMG-CoA reductase
inhabitor. Biomedical and Clinical Aspects of Coenzym Q: 1991: 6:457-464
4. Wilkinson E.G., Arnold R.M., Folkers K.: Bioenergetics in clinical
medicine. VI adjunctive treatment of periodontal disease with Coenzym
Q10. Research Cummunications in Chemical Pathology and Pharmacology
1976: 14:715-719
5. Iwamoto Y., Watanabe T., Okamota H., Ohata N., Folkers K.: Clinical
effect of coenzym Q10 on periodontal disease. Biomedical and Clinical
Aspects of Coenzym Q: 1981: 3:109-119
6. Wilkinson E.G., Arnold R.M., Folkers K.: Treatment of Periodontal
and other Soft Tissue Diseases of the Oral Cavity with Coenzym Q. Biomedical
and Clinical Aspects of Coenzym Q 1977: 1: 251-266
7. Shizukuishi S., Hanoika E., Tsunemitsu A., Fukunage K., Kishi T.,
Sato N.: Clinical Effect of Coenzym Q10 on Periodontal Disease: Evaluation
of Oxygen Utilization in Gingiva by Tissue Reflectance. Spectrophotometry.
Biomedical and Clinical Aspects of Coenzym Q 1986: 5:359-368
8. Shizukuishi, S., Inoshita E., Tsenemitsu A., Nagae K., Kishi T.,
Folkers K.: Effect of Coenzym Q10 on Experimental Periodontitis in Dogs.
Biomedical Research 1983: 4(l):33-40
9. Bogentoft C., Edlung P.O., Olsson B., Widlund L., Westensen K.; Biopharmaceutical
Aspects of Intravenous and Oral Administration of Coenzym Q10. Biomedical
and Clinical Aspects of Coenzym Q. 1991: 6:215-224
|