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XII Die Haut und UmwelteinflüsseHerr Professor Dr.Dr.Johannes Ring, Ärztlicher Direktor der Universitäts-Haut- und Poliklinik in Hamburg-Eppendorf hat unlängst ausgeführt, daß es Hinweise auf einen Zusammenhang zwischen Umweltbelastungen und Hauterkrankungen gibt. Neueste Statistiken beweisen es: Immer mehr Menschen erkranken an der Haut. Etwa 20 Prozent aller Besuche von Patienten in Praxen für Allgemeinmedizin haben Hautprobleme zur Ursache Bei den Berufskrankheiten haben die Hauterkrankungen die Spitzenposition inne. Wo liegt die Ursache für diese fatale Entwicklung? Immer mehr Menschen kommen im täglichen Leben in Kontakt mit vielfältigen Schadstoffen aus der Umwelt, wozu auch Wasser, hier insbesondere Mineralwasser, in einer Qualität zu rechnen ist, das nicht immer den Idealvorstellungen der Humanmediziner und Heilpraktiker entspricht. Hinzu kommen Streß, nachlässiger Hautschutz im Beruf und falsche Pflege der Haut. Ein weiteres großes Problem bildet die Sonneneinwirkung. Hautkrankheiten und Allergien sind häufig die Folge So neigt die Neurodermitis-Forschung immer mehr zu der Auffassung, daß Chemikalien aus der Luft am Entstehen der Neurodermitis zumindest mitbeteiligt zu sein scheinen. Der beängstigende Anstieg der Hautkrebserkrankungen bereitet nicht nur in Australien große Sorge, sondern auch in unseren Breiten, die noch nicht in dem Maße unter dem berüchtigten Ozonloch zu leiden haben. Setzen wir uns mit diesen Fakten auseinander, so ist absolut zwingend, frühzeitig mit der Prophylaxe, also der vorbeugenden Gesundheitspflege, zu beginnen. Und die ist in allererster Linie eine Sache der Selbsthilfe. Die Hilfe des Dermatologen wird sowieso bei Ausbruch einer der vielen schweren Hauterkrankungen notwendig. Schadstoffe aus der Umwelt = UmweltverschmutzungUnter Umweltverschmutzung ist jegliche nicht gewollte Veränderung der biologischen, chemischen oder physikalischen Merkmale der Umwelt zu verstehen; dies, wenn sie schädigend auf die Lebensverhältnisse der Menschen, Tiere und Pflanzen einwirken und sich nachfolgend auswirken. Dazu zählen vorrangig in der Luft, hier Abgas- und Abdunstprodukte, oder im Wasser gelöste chemische Stoffe, Rückstände von Pflanzenschutz- und Düngemitteln, Verseuchung und Degeneration der Lebensmittel, Konservierungsstoffe in der Nahrung; natürliche Stoffe, die durch Schadstoffe so verändert sind, daß unser Organismus mit Krankheiten darauf reagiert. Die amtliche Lebensmittel-Überwachungsbehörde der USA, die "Food and Drug Administration" hat eine Schätzung veröffentlicht, nach der heute ca. 50.000 neuartige Chemikalien auf den Menschen einwirken. Ergänzt wird dieser Wert durch mehr als 10.000 zusätzliche Stoffe, die sich in Medikamenten, Kosmetika, Lebensmitteln u.ä. befinden. Die Belastung der Nahrungsmittel wird hervorgerufen durch Spritzen von Obst und Gemüse mit Pestiziden, Insektiziden und Herbiziden. Die künstliche Düngung mit erhöhtem Nitratgehalt ist ein weiterer Faktor und auch die Hormon- und Antibiotikaaufzucht von Tieren, die mehr oder weniger täglich unseren Fleischbedarf decken. Schließlich kommt noch die extreme physikalische und chemische Bearbeitung und Denaturierung der Grundnahrungsmittel wie Getreide und Zucker durch Schälen und Bleichen hinzu. Lebensmittelallergien sind die häufige Folge. Zur Frage der Umweltbelastung bei Nahrungsmitteln hat der Onkologe und Umweltmediziner Professor Dr.Friedrich R.Douwes auf dem Bad Aiblinger Symposium für Umweltmedizin Stellung bezogen. Er machte zum Beispiel deutlich, daß sich der Mensch beim Verzehr von Salat aus Holland nichts Gutes tut. Im Gegenteil: er schadet; denn der Salat enthält kaum noch Vitamin C und nur noch geringe Spuren von Vitalstoffen, weil er auf künstlichen Böden mit künstlichen Mitteln, also unter künstlichen Bedingungen gezüchtet wird. Statt dessen ist er hochgradig nitratbelastet. Und die berüchtigten Nitrate, dies ist inzwischen feststehend, werden durch Stoffwechselprozesse zu Nitrosaminen, die unzweifelhaft zu den krebserregenden Stoffen zählen. Professor Douwes führte weiter aus, daß nur 15 Prozent des Angebots in den Supermärkten, so seine Schätzung, im Sinn einer Nahrungsverwertung tatsächlich gebrauchsfähig sind. Der Rest könne als wertlos bis gar schädigend angesehen werden. Der Grund: der große Teil des Nahrungsangebots werde nicht unter dem Aspekt der Gesundheitsförderung produziert sondern nach rein wirtschaftlichen Maximen, die da sind: Wie lassen sich die Produkte verpacken, wie lassen sie sich haltbar machen, wie lassen sie sich also gut anbieten und verkaufen? Die Folge: Mit diesem großen "Rest" der Nahrungsmittel sei eine Ernährung, die ausreichend Vitamine, Mineralstoffe, Vitalstoffe bietet, nicht mehr möglich. Selbst bei naturreinen Produkten sei das nicht grundsätzlich gewährleistet, da es sich weitgehend um Kulturpflanzen aus Züchtungen handele, in denen die ursprünglichen Nahrungswertstoffe wie z.B. Enzyme kaum noch vorkämen. Der Bilanz zum Wert bzw. zur Wertlosigkeit unserer Nahrung seien allerdings noch weitere Belastungsfaktoren hinzuzurechnen. Viele der angebotenen Nahrungsmittelprodukte seien selbst belastet aus Luft, Wasser und Boden - mit Rückständen aus Herbiziden, Pestiziden, Düngemitteln, Hormonen, Antibiotika, Beruhigungsmitteln. Hinzu kämen Rückstände aus industrieller Bearbeitung, z.B. mit Reinigungs- und Desinfektionsmitteln, Rückstände aus Verpackungsmaterialien und schließlich eine Fülle von sogenannten Lebensmittelzusatzstoffen. Die "Rinderwahnseuche" BSE sei nur das z.Zt. auffälligste Symptom einer dermaßen entarteten Nahrungsmittelversorgung. Weiter ging er auf die schädigende Wirkung der berüchtigten Freien Radikale ein, also gesundheitsschädigende Substanzen, die im Körper vermehrt unter der Einwirkung von Chemikalien, Radioaktivität und Elektrosmog - (Anmerkung: hier also Ursachen, die im Umweltbereich liegen) - entstünden. Dem immunstarken Organismus gelingt es auf natürliche Weise Freie Radikale abzubauen. Dann nämlich, wenn das antioxidative System noch intakt ist. Funktioniert dieses System nicht mehr, dann kommt es zur Zellzerstörungen und möglicherweise Zellmutationen, also zum Krebswachstum. Und wieder zeigt sich der Zusammenhang zur Nahrung. Die Vitamine A,C,E, das Provitamin A und das Coenzym Q10 sind Antioxidantien, auf die das antioxidative System angewiesen ist. Eine Nahrung aber, die von solchen Wirkstoffen "frei" ist, kann den notwendigen Versorgungsbedarf nicht decken. Es kommt zu den oben erwähnten fatalen Folgen. Professor Douwes zeigte weiter auf, daß eine belastete, gesundheitsschädigende Nahrung nur einer der vielen Faktoren ist, mit denen wir es heute zu tun haben. Er zeichnete ein realistisches Bild von einer Lebenswirklichkeit, die sich allein in den letzten Jahrzehnten dramatisch verändert habe. Dazu gehöre im wesentlichen die Belastung durch den Elektrosmog als Beispiel für die tückische Art neuzeitlicher Belastungsform: man sehe ihn nicht, man rieche ihn nicht, man schmecke ihn nicht; die Radioaktivität - für sie gelte Ähnliches. Wir nehmen sie z.B. durch das Trinkwasser auf, als Rückstände aus industriellem oder medizinischem Müll und aus den Abwässern kerntechnischer Anlagen; die Schwermetalle; die Phosphate und Nitrate - durch Agrochemikalien; die Kohlenwasserstoffe. Viele von diesen belastenden Stoffen müssen täglich in Atemluft, Wasser und Nahrungs- wie Versorgungsmitteln, wozu auch die Medikamente zu rechnen sind, in Millionen-Tonnen-Anteilen gerechnet werden. Professor Douwes verglich die derzeitige Situation mit dem vollen Faß, das zum Überlaufen nur noch einen einzigen Tropfen benötigt. Und dieser Tropfen sei eben zuviel. Er betonte, daß eine grundlegende Veränderung der allgemein üblichen Lebensweise unumgänglich sei. Ihn ihr müsse die Stärkung des Immunsystems künftig eine zentrale Bedeutung haben. Er wies dann darauf hin, daß Deutschland beispielsweise ein Selen-Mangel-Land sei und unterstrich, daß andauernder Selen-Mangel in ursächlichem Zusammenhang mit der Zunahme von Krebserkrankungen stehe. Daraus leitet sich die Notwendigkeit ab, den Körper in ausreichendem Maße mit den notwendigen Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen wie Selen und dem Coenzym Q10 zu versorgen. Sie unterstützen das Immunsystem und damit auch das Immunsystem der Haut in hohem Maße. Jeder Mensch muß sich immer wieder vor Augen führen, daß jeder von uns zigtausend bösartiger Zellen in sich hat. "Durch ein gesundes Immunsystem werden sie eliminiert. Ein gestörtes, belastetes und schließlich funktionsunfähiges Immunsystem ist dazu nicht in der Lage!" resümierte Professor Douwes. Die Belastung des Wassers wird im wesentlichen durch Industrieabwässer und dessen Danaturierung durch die unphysiologische Chlorierung des Trinkwassers herbeigeführt. Das gechlorte Wasser bedeutet für die empfindliche Haut eine stete Irritation, die zu Reizerscheinungen, Trockenheit, trockener Schuppung und zur Ekzembildung führen kann. Auch das Mineralwasser gibt zunehmend Anlaß zur Sorge. Einer Vorschrift zufolge muß natürliches Mineralwasser von "ursprünglicher Reinheit" sein. Es darf also keine Verunreinigungen enthalten, die der Mensch verursacht. Trotzdem ist es keine Seltenheit, mit Nitrat belastete Mineralwässer auf dem Markt zu finden. Auf dem Gebiet der alten Bundesrepublik sprudeln über 400 Quellen, aus denen nahezu ebenso viele Marken abgefüllt werden. Natürlich haben die verschiedenen Sorten unterschiedliche Qualitäten. Ihre Mineralstoffzusammensetzung hängt im wesentlichen davon ab, welche Gesteinsschichten das Wasser durchflossen hat und ob Kohlensäure vorhanden ist. Äußerst problematisch sind Substanzen wie Nitrat, denn es kann durch Düngung der Landwirtschaft ins Mineralwasser absickern. Es war immerhin ein gutes Dutzend Marken, die hier kaum noch tolerierbar waren. So wurden beispielsweise 1989 im Regierungsbezirk Freiburg auch zwei Brunnen geschlossen, weil das abgefüllte Mineralwasser etwa 25 Milligramm Nitrat pro Liter enthielt. Werfen wir abschließend noch einen Blick auf die Umweltgefahren, die uns in der eigenen Wohnung, im eigenen Haus, am Arbeitsplatz, in öffentlichen Gebäuden bedrohen. Das sind die Orte, an denen sich die brisante Mischung aus natürlichen und künstlich erzeugten Problemstoffen zusammenbraut. Immerhin verbringen wir nicht weniger als 90 Prozent unseres Lebens dort. Die Gefahren gehen im wesentlichen von Strahlen, Fasern, Chemikalien und natürlichen Einflüssen aus. Als körperliche Reaktionen und Veränderungen zeigen sich Allergien, erhebliche Hautreizungen, gereizte Atemwege. Die Nerven sind gereizt. Die Folge sind Konzentrationsstörungen, Kopfschmerzen und Verstimmungen. Schlußendlich können sich auch chronische Leiden, Krebs, Herz- und Gefäßleiden und gravierende Stoffwechselstörungen einstellen. Die gefährlichsten Stoffe sollen hier genannt sein: Es sind dies "Erdstrahlen" ganz besonderer Art, nämlich erhöhte Radioaktivität, die aus dem Untergrund oder aus Baumaterialien entweicht und so für eine mehr oder weniger permanente Niedrigstrahlung sorgt. Schätzungen besagen, daß das Radon, ein radioaktives Edelgas, für ca. 3000 Neuerkrankungen in unserem Land verantwortlich ist. Es gibt europäische Länder, in denen beim Verkauf eines Hauses ein "Radon-Zertifikat" vorgelegt werden muß. Eine weitere Gefahr geht von den Schimmelpilzen aus, deren Stoffwechselprodukte hochgiftig sein können. An die Luft abgegebene Sporen lösen allergische Reaktionen aus. Hausstaubmilben sind - so makaber das klingt - das meistverbreitete "Haus-Tier". Von diesen kleinen Lebewesen findet man bis zu 1000 in einem Gramm Staub. Sie ernähren sich u.a. von Hautschuppen des Menschen. Die größten Gefahren für den Menschen gehen sicherlich von den Chemikalien aus. In Farben, Lacken, ja selbst in Tapeten sind die Stoffe enthalten, die bei uns krankhafte Reaktionen und Krankheiten auslösen. Allzu bunte Tapeten sind häufig mit Schwermetallen wie Cadmium, Quecksilber, sogar mit Pestiziden belastet. Schwermetalle sind im übrigen auch in Farben, Lacken, Glasuren von Kacheln und alten Wasserrohren enthalten. Formaldehyd ist ein weiterer Problemstoff. Das Einatmen führt zu Kopfschmerzen, Schlafstörungen und allergieähnlichen Reizungen der Haut und der Atemwege. Tierversuche haben ergeben, daß es auch krebserregend sein kann. Häufige Probleme tauchen auch auf aus der Berührung mit Lösemitteln und Holzschutzmitteln. Vielfältige Gefahren drohen hier. Sie reichen von heftigen allergischen Reaktionen der Haut und der Atemwege bis hin zu Gehirn-, Nieren-, Leber-, Knochenmarkdefekten und schlimmstenfalls sogar Krebs. Auslöser sind hier Chemikalien wie Hexan, Benzol, Tuluol, Xylol, Lindan, Pentachlorphenol, Permethrin, Chlorthalonil, Furmecyclox und salzhaltige Chromate und Fluoride. Asbest und Glasfasern sollten nicht unerwähnt bleiben. Aber noch nicht genug der Gefahrenstoffe. PVC ist beispielsweise ein in vielen Haushalten anzutreffender Stoff. Er findet sich in Haushaltsfolien, Plastikbechern, Wasserrohren, Fußbodenbelägen, Kinderspielzeug, in Strukturtapeten, Fußbodenbelägen. Die Gefahren für den Menschen ergeben sich hier zumeist bei der Entsorgung, z.B. durch Verbrennen dieser Stoffe. Hier entwickeln sich giftige Gase. Es stellt sich nun die Frage, nach welchen Kriterien sich die Umwelteinflüsse, die sich in aller Regel auch negativ auf unsere Haut auswirken, unterscheiden. Dazu führte Professor Dr.Dr. Johannes Ring aus: "Es gibt verschiedene Möglichkeiten zur Unterscheidung. Man kann nach der Natur der Einflüsse gliedern in physikalische Faktoren, wie zum Beispiel Strahlen und Licht, sowie in chemische, biologische und psychosoziale Einflüsse. Ein weiteres Gliederungskriterium betrachtet die Wege, über die die Umwelt zu uns kommt: zum Beispiel über das Licht, über die Luft, über die Nahrung, den direkten Kontakt oder die Injektion von Stoffen. Die Art der Gliederung ist auch in der Praxis von Bedeutung, weil daraus Hinweise für die Ursache, die Behandlung und die Vorbeugung gewonnen werden können. Zum Beispiel ist der Weg über das Licht nicht zu verwechseln mit der Luft. Lichtexponiert heißt nicht gleichzeitig luftexponiert. Diese Unterscheidung ist zum Beispiel bei Chemikalien wichtig, die an die Haut gelangen und dort ein Ekzem auslösen. Eine andere Möglichkeit, Umwelteinflüsse zu unterteilen, ergibt sich aus der Sicht des betroffenen Menschen. Ein Stoff kann aufgrund seiner toxischen Eigenschaften krank machen, oder es besteht seitens des Individuums gegenüber einem Stoff eine bestimmte Überempfindlichkeit, die sich in Form von Allergien oder anderen Überempfindlichkeitsreaktionen äußern kann. Die Krankheitsbilder, die im Zusammenhang mit Umwelteinflüssen auftreten, sind sehr vielfältig. Es gibt kein einheitliches Krankheitsbild, das man als typische "Umweltkrankheit" bezeichnen könnte. Zahlreiche dermatologische Krankheitsbilder können von Fall zu Fall auch durch die Umwelt bedingt sein. Ekzemerkrankungen allerdings sind besonders häufig auf Umwelteinflüsse zurückzuführen. So kann man bei einem Handekzem bei Angehörigen bestimmter Berufsgruppen oft auf ein berufsbedingtes Ekzem schließen. Der Friseurberuf ist ein gutes Beispiel dafür. Häufig wirken sich schädigende Umwelteinflüsse zuerst am Organ Haut aus. Deshalb ist die Haut als "Signalorgan" für Umwelteinflüsse zu sehen." Auf die Frage, wie man sich vor umweltbedingten Hauterkrankungen schützen kann beziehungsweise wie man vorbeugen kann, antwortete Professor Ring: "Hautpflege ist das A und O: Dazu zählen insbesondere die vernünftige Pflege des Hautorgans und die Aufrechterhaltung der Barrierefunktion, deren Störung die Krankheitsbilder fördert." Die Aufrechterhaltung der Barrierefunktion der Haut ist nur gewährleistet, wenn das Immunsystem Haut richtig arbeitet. Das Coenzym Q10 stellt durch seine elementare Multifunktion eine ideale Hilfe dar, das Immunsystem zu stabilisieren und funktionstüchtig zu erhalten. Die Ausführung der Schutzfunktion der Haut ist bei zu geringer Anreicherung der Zellen mit Coenzym Q10 nicht möglich, denn die Zellen leiden unter "Atemnot", sterben sogar ab. Sponsoren-Link |