VII

Rheumatische Erkrankungen

Das Metoxkonzept mit Coenzym Q10, Vitamin C und anderen Wirkstoffen

"Untersteuerung" des neuroendokrinen Systems bei Weichteilrheumatismus (am Beispiel von Fibromyalgie)

Die weichteilrheumatische Erkrankung Fibromyalgie basiert primär auf einer unzureichenden Stimulation des neuroendokrinen Systems. Unzulängliche Konzentration des Nervenboten-stoffes Serotonin im Zentralnervensystem der Patienten sind eine Folge.

Serotonin ist für die Übertragung der Nervenimpulse von einer Zelle auf die nächste verantwortlich; unter Serotoninmangel kommt es beispielsweise zu gravierenden Schlafstörungen, depressiven Verstimmungen, erhöhter Schmerzempfindlichkeit und zu verminderter Streßtoleranz. Dies hat fatale Konsequenzen: Denn unter Streßbelastung steigt die Radikalbildung im Körper explosionsartig an. Radikale sind hochreaktive Moleküle, die im Körper zirkulieren und alles zerstören, was ihnen "in den Weg kommt", also neben feindlichen Eindringlingen wie Bakterien und Viren auch gesunde eigene Körperzellen! Im Zuge der Energiegewinnung in unserem Körper entstehen solche Sauerstoffradikale stetig in geringen Mengen, können jedoch normalerweise von unserem körpereigenen radikalabwehrenden System aus Antioxidantien problemlos vernichtet werden.

Verheerende Folgen sind nur dann zu erwarten, wenn die aggressiven Radikale die Oberhand gewinnen und sich explosionsartig vermehren. Dies ist z. B. bei chronischen Entzündungen wie Rheuma sowie einer erhöhten Streßbelastung der Fall. Unser radikalabwehrendes System ist hier total überfordert, die Radikale verbrauchen unsere Radikalfänger-Reserven und zerstören anschließend lebensnotwendige Zellbestandteile. Der Antioxidantien-Status ist bei Rheumakranken deshalb in der Regel stark erniedrigt. Fatal ist, daß durch zu viele Radikale die Bildung neuer Radikale forciert wird. Letztlich führt dies zu einer Reihe weiterer sekundärer Krankheitsbilder. In der Medizin bezeichnet man diesen Zustand als oxidativen Streß. Bei Rheumatikern führt oxidativer Streß zu chronischer Erschöpfung und Folgeerkrankungen. Es kommt zu einer Zunahme bzw. Verschlimmerung der Krankheitssymptomatik.

Die Verknüpfung zwischen Nerven- und Immunsystem hat zur Folge, daß das fehlgeleitete neuroendokrine System indirekt auch die Abwehrleistung des Körpers beeinträchtigt: So weisen Fibromyalgie-Patienten in der Regel auch ein stark geschwächtes Immunsystem auf. Für den betroffenen Patienten bedeutet dies wiederum, daß Krankheiten sich schneller als bei Gesunden manifestieren können.

Eine Kaskade zunehmender Schädigungen und Erkrankungen nimmt ihren Gang und kann nur über eine Beeinflussung des psychoneuroimmunologischen Regelkreises unterbrochen werden.

Auch hier eignen sich Metox-Substanzen aus den oben genannten Gründen:

Unterstützung des neuroendokrinen Stoffwechsels und dadurch Forcierung der Serotoninproduktion;
Stärkung der körpereigenen Immunabwehr und dadurch Vorbeugung vor Folgeerkrankungen;
METOX-Substanzen wirken als Radikalfänger einer erhöhten Radikalbelastung entgegen und verhindern somit eine fortschreitende Gewebezerstörung.

 

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