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Rheumatische ErkrankungenDas Metoxkonzept mit Coenzym Q10, Vitamin C und anderen Wirkstoffen "Untersteuerung" des neuroendokrinen Systems bei Weichteilrheumatismus (am Beispiel von Fibromyalgie)Die weichteilrheumatische Erkrankung Fibromyalgie basiert primär auf einer unzureichenden Stimulation des neuroendokrinen Systems. Unzulängliche Konzentration des Nervenboten-stoffes Serotonin im Zentralnervensystem der Patienten sind eine Folge.
Serotonin ist für die Übertragung der Nervenimpulse von einer Zelle
auf die nächste verantwortlich; unter Serotoninmangel
kommt es beispielsweise zu gravierenden Schlafstörungen, depressiven
Verstimmungen, erhöhter Schmerzempfindlichkeit und zu verminderter Streßtoleranz.
Dies hat fatale Konsequenzen: Denn unter Streßbelastung steigt die Radikalbildung
im Körper explosionsartig an. Radikale sind hochreaktive Moleküle, die
im Körper zirkulieren und alles zerstören, was ihnen "in den Weg kommt",
also neben feindlichen Eindringlingen wie Bakterien und Viren auch gesunde
eigene Körperzellen! Im Zuge der Energiegewinnung in unserem Körper
entstehen solche Sauerstoffradikale stetig in geringen Mengen, können
jedoch normalerweise von unserem körpereigenen radikalabwehrenden System
aus Antioxidantien problemlos vernichtet werden. Die Verknüpfung zwischen Nerven- und Immunsystem hat zur Folge, daß das fehlgeleitete neuroendokrine System indirekt auch die Abwehrleistung des Körpers beeinträchtigt: So weisen Fibromyalgie-Patienten in der Regel auch ein stark geschwächtes Immunsystem auf. Für den betroffenen Patienten bedeutet dies wiederum, daß Krankheiten sich schneller als bei Gesunden manifestieren können. Eine Kaskade zunehmender Schädigungen und Erkrankungen nimmt ihren Gang und kann nur über eine Beeinflussung des psychoneuroimmunologischen Regelkreises unterbrochen werden. Auch hier eignen sich Metox-Substanzen aus den oben genannten Gründen:
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