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Rheumatische Erkrankungen

Das Metoxkonzept mit Coenzym Q10, Vitamin C und anderen Wirkstoffen

"Entgleister" Regelkreis als Ursache rheumatischer Erkrankungen

Störungen im psychoneuroimmunologischen Regelkreis gelten heute als Hauptursache rheumatischer Erkrankungen. Je nach Art des Störfaktors können dann verschiedene Funktionen eines oder mehrerer Körpersysteme entgleisen. So ist bei der Fibromyalgie speziell das neuroendokrine System (Hypothalamus - Hypophyse; zentrales Steuersystem des Körpers im Nervenzentrum) infolge einer unzureichenden Stimulation beeinträchtigt, während beim entzündlichen Rheumatismus ein übermäßig stimuliertes Immunsystem im Vordergrund steht.

Die medizinische Nutzung dieser Informationen steckt noch "in den Kinderschuhen". In ersten Ansätzen wird jedoch versucht, Fehler im psychoneuroimmunologischen Regelkreis systemübergreifend zu beseitigen. So hofft man, in naher Zukunft beispielsweise das Immunsystem über das Nerven- und Hormonsystem beeinflussen zu können, um etwa den entzündlichen Rheumatismus eingrenzen zu können.

Primäres Ziel der Behandlung von Rheuma sollte die Stärkung und Regulation der Achsen zwischen Psyche, Nerven-, Hormon- und Immunsystem sein. Als begleitende Maßnahmen eignen sich hierfür sogenannte METOX-Substanzen .

• METOX-Substanzen unterstützen den neuroendokrinen Stoffwechsel

• METOX-Substanzen stärken die körpereigene Immunabwehr

• METOX-Substanzen verhindern Radikalschäden.

 

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