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Rheumatische ErkrankungenDas Metoxkonzept mit Coenzym Q10, Vitamin C und anderen WirkstoffenÜberblickDie Wissenschaftsdisziplin "Psychoneuroimmunologie" untersucht Wechselwirkungen zwischen der körpereigenen Immunabwehr, dem Hormon- und Nervensystem sowie Gefühlen und Streß. Störungen in diesem Regelkreis gelten heute als Hauptursache rheumatischer Erkrankungen. Den einzelnen Rheumaarten liegen hierbei spezifische Störungen zugrunde: So ist bei der Fibromyalgie, einer Form des Weichteilrheumatismus, speziell das Nervensystem / neuroendokrine System (zentrales Steuersystem des Körpers) beeinträchtigt. Eine Folge hiervon ist ein Mangel an dem Botenstoff Serotonin, was beim Betroffenen u.a. zu einer verminderten Streßtoleranz führt. Die zunehmende Streßbelastung wiederum mit einer vermehrten Radikalbildung korreliert, fällt der antioxidative Schutz bei Rheumaerkrankungen dramatisch ab (oxidativer Streß). Die aggressiven Radikale schädigen dann ungehindert die Zellen und hier insbesondere deren Energiekraftwerke, die Mitochondrien. Erschöpfung und Folgeerkrankungen stellen sich ein. Ein geschwächtes Abwehrsystem trägt zusätzlich zur Krankheitsmanifestierung bei. Beim entzündlichen Rheumatismus
manifestieren
sich die Störungen im psycho-neuro-immunologischen Regelkreis hingegen
in "übersteuerten" Abwehrreaktionen. Die übermäßige Immunstimulation
führt zu chronischen Entzündungen mit Gewebezerstörungen, insbesondere
im Bereich der Gelenke. Forciert wird die Gewebeschädigung auch durch
die Angriffe aggressiver Radikale, die im Zuge entzündlicher Vorgänge
ebenfalls vermehrt gebildet werden. Abhilfe kann über die Zufuhr von
METOX-Substanzen
geschaffen werde: Diese Substanzen regulieren den gestörten Regelkreis,
indem sie Radikale effizient abfangen, den Körperstoffwechsel stärken
sowie die Immunabwehr unterstützen. Ubichinon Q10, Vitamin C, Selen,
Zink und Evolenz sind hierfür prädestiniert: Sie führen insbesondere
bei entzündlichen und weichteilrheumatischen Formen zu einer Linderung
rheumatischer Beschwerden.
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