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Fertilität


Prof.A.Lewin (91) stellte auf dem 9. Internationalen Q10-Symposium in Ancona (1996) Untersuchungen zur Beeinflussung der Spermienmobilität durch Ubichinon Q10 vor.

"Die Beweglichkeit der Spermien, eine Grundvoraussetzung für die Fertilität, hängt als energieabhängiger Prozeß von der Verfügbarkeit von Q10 ab."

Untersuchungen mit Spermienkulturen ergaben, daß es bei den Proben mit verminderter Spermienmobilität durch die Zugabe von Q10 zu einer Zunahme der Spermienbeweglichkeit kam. Die Spermazelle ist mit Mitochondrien ausgestattet, die die Energie für Geißelbewegungen bereitstellen. Ohne die notwendige peitschende Geißelbewegung kann sich das Sperma nicht in der erforderlichen Weise fortbewegen.

Auch auf dem Q10-Kongress in Boston (1998) befaßten sich Wissenschaftler mit der Hilfe bei Fertilitätsstörungen durch Ubichinon Q10.

A.Gvozdjáková et al. (45) führten aus, daß bei Männern mit gestörter Fertilität die bioenergetische Funktion der Mitochondrien im Sperma gestört ist. Es konnte gezeigt werden, daß Q10-Mangel einen Einfluß ausübt auf die Spermienanzahl und die Spermienmobilität.

Wie sie erklärten, war der Q10-Serum-Spiegel bei 75 Männern mit Fertilitätsstörungen, die an der Studie beteiligt waren, signifikant erniedrigt im Vergleich zu den Kontrollpersonen ohne diese Störungen.

Eine Q10-Dosis von bis zu 120 mg/Tag erhöhte die Anzahl der Spermien und die Spermienmotilität signifikant.

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