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Wechseljahresprobleme (Klimakterium)

Osteoporose


Etwa 25% aller Frauen haben in den Wechseljahren Beschwerden, die ärztliche Hilfe erforderlich machen. Am häufigsten, nämlich bei etwa 70%, stellen sich Hitzewallungen ein. Überdies können Depressionen (40% der Fälle), Schweißausbrüche (30%), anomale Regelblutungen (25%), Schlaflosigkeit (25%) Ermüdungserscheinungen (20%), Veränderung des Haares und der Haut (15%) sowie Kopfschmerzen (10%) auftreten.

Bei der Osteoporose handelt es sich um Knochenabbau mit Entkalkung. Die Störung tritt am häufigsten bei Frauen auf, bei denen sich nach der Menopause, d.h. nachdem die Regelblutungen aufgehört haben, nicht mehr genug Östrogen bildet. Die Gefahren sind nicht zu unterschätzen, denn schon bei normalen Bewegungen oder geringfügigen Stößen können die Knochen brechen oder zusammengepreßt werden (sintern). Anhaltende Rückenschmerzen sind üblich; die Wirbelsäule kann sich verformen (Buckel).

Abschließende Studien zur Wirkung von Q10 bei ausgeprägten Wechseljahrproblemen gibt es noch nicht. Man weiß allerdings, daß Frauen mit entsprechenden Beschwerden auch regelmäßig einen erniedrigten Q10-Spiegel aufweisen, was die Annahme unterstreicht, daß dies durch den Stoffwechselumbruch ausgelöst wird.

Nach Berichten von Ärzten und Heilpraktikern, die Q10 bei ihren Patientinnen verabreichten, zeigten sich in sehr vielen Fällen positive Auswirkungen, z.T. bis zur völligen Beschwerdefreiheit. Patientinnen haben berichtet, daß sie bei oraler Einnahme von Q10 in einer Dosis von 120 mg/Tag nach ca. 6 Wochen einen erträglichen Zustand erreichten.