Warum sich die Einnahme von Ubichinon Q10 als Monopräparat bei therapiebegleitenden Maßnahmen empfiehltAlle bislang veröffentlichten wissenschaftlichen Ergebnisse basieren in der Anwendung bei Patienten auf der Monosubstanz Ubichinon (Coenzym) Q10. Einem solchen Monopräparat wird aus pharmakokinetischen und aus Sicherheitsgründen in jeder Dosierung stets der Vorzug gegeben; dies insbesondere bei Gesundheitsbehörden. Die Wirksamkeit und Sicherheit von Ubichinon Q10, die in toxikologischen und klinischen Untersuchungen dokumentiert worden sind, gilt nur für das Monopräparat. Grundlage aller Studien und/oder wissenschaftlichen Erkenntnisse ist die Monosubstanz Q10. Warum? Kombinationspräparate bedürfen einer sog. Synchrokinetik und damit aufwendiger Untersuchungen. Dr. Franz Enzmann, der auf 30 Jahre Erfahrung in der Forschung und Anwendung von Q10 zurückblicken kann, ist nach ernsthaft und umfangreich durchgeführten Recherchen, weltweit nicht ein einziges Kombinationspräparat auf der Basis von Q10 bekannt geworden, bei dem eine synchrokinetische Prüfung stattgefunden hätte. Es ist bislang keine toxikologische Untersuchung eines Q10-Multipräparates publiziert worden. Wo bleibt hier die Sicherheit für den Anwender bei Multipräparaten? "Grundsätzlich entziehen sich Multivitamin-Mineralstoffpräparate einer energetischen Diagnostik, da hier eine Vielzahl von Stoffen das Ergebnis verfälscht." (Dr.F.Enzmann) Dies bedeutet: Kombinationspräparate entziehen sich der Erkennung der Wirkung der Einzelsubstanzen. Am Markt befindliche Multipräparate enthalten Zusätze wie Vitamin E, Selen, Beta-Carotin u.a.. Darunter sind auch Wirkstoffe, die einer äußerst sorgsamen Dosierung bedürfen, haben sie doch alle eine besondere Bedeutung im Redox-Gleichgewicht unseres Organismus. Ein
Hinweis auf eine in Skandinavien durchgeführte Studie zur Bioverfügbarkeit
von Ubichinon Q10 bei oralen Gaben als Multipräparat oder als Monopräparat:
Die Studie führt bei den Wissenschaftlern zu der Erkenntnis, daß
die Bioverfügbarkeit des Wirkstoffes Ubichinon Q10 bei Monopräparaten
signifikant besser ist als bei Multipräparaten. Den Probanden wurden
täglich Gaben von 100 mg Q10 (je nach Gruppe mit und ohne Zusätzen)
verabreicht. Die Zusätze bei den Multipräparaten hatten einen
einschränkenden Einfluß auf die Absorption
von Ubichinon Q10. Dies stand im Gegensatz zu dem zunächst erwarteten
Resultat. |