Ubichinon Q10 kann die Wirkung von Arzneimitteln verstärkenQ10 kann die Wirkung einzelner Arzneimittel verstärken. Dies kann zur Dosisreduktion und damit zur besseren Verträglichkeit von Arzneimitteln führen bei: Dosisreduktionen sollten in Abstimmung mit dem behandelnden Arzt vorgenommen werden. Unter dem Oberbegriff Antiarrhythmika Mittel zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen zusammengefaßt. Nach ihrer Wirkungsweise in Form rhythmischer, elektrischer Reizungen an den Zellrezeptoren (elektrophysiologische Wirkungsweise), werden die Antiarrhythmika in vier verschiedene Klassen eingeteilt:
Die pharmakologischen Antagonisten können bei Herzrhythmusstörungen wieder zur Koordination resp. zur Normalisierung des Herzrhythmus führen. Die Schilddrüsenhormone werden von der Schilddrüse hergestellt. Dieses Organ ist von großer Bedeutung für das Hunger-/Sättigungsgefühl; es ist nämlich das zentrale Stoffwechselorgan. Ein großer Teil des Enzym- und Hormonhaushaltes und des Eiweiß-, Fett- und Kohlenhydratstoffwechsels wird von den Schilddrüsenhormonen geregelt und im Gleichgewicht gehalten. Ihre Funktionsweise ist wesentlich und sollte z.B. bei einer Diät-Kur unbedingt Berücksichtigung finden, um negative Folgen zu vermeiden. Die Schilddrüse besteht aus zwei Lappen, die links und rechts im Kehlkopf liegen. Vom Großhirn werden die Befehle zum Freisetzen der Hormone gegeben, die dann auf die jeweiligen Zielorgane hinwirken. Dabei werden 2 Varianten von Hormonen freigesetzt: T4 (Thyroxin) als Vorstufe von T3 (Trijodthyronin). Das von der Schilddrüse in einem Umwandlungsprozeß freigesetzte Enzym Dejodase setzt nunmehr die Stoffwechselvorgänge in Gang. Der Energieverbrauch wird gesteigert, Fett verbrannt und vermehrt Wärme produziert. Die Schilddrüse regelt über das Hunger-/Sättigungsgefühl den Energieverbrauch des Körpers. Eine Schilddrüsenüberfunktion steigert den Energieumsatz. Hier kann mit hohen Q10-Dosen gegengesteuert werden. Dies auch zum Schutz der Gefäße. Eine Schilddrüsenunterfunktion vermindert den Energieverbrauch, weshalb es hier notwendig ist, sich in Abstimmung mit dem Arzt mit Q10 einzuschleichen, d.h. bei langsamer Reduzierung der Medikamente langsame Steigerung der Q10-Einnahme. Häufig ist die Schilddrüsenunterfunktion das Ergebnis der Behandlung einer Überfunktion mit Medikamenten oder die Folge einer abgelaufenen Entzündung. Auch viele andere Arzneimittel, vor allem bestimmte Antidepressiva und sogar jodhaltige Salben können zu Funktionsstörungen führen. |