Wie wird der menschliche Organismus mit Ubichinon Q10 versorgt?
Q10 wird als körpereigene Substanz vorrangig in der Leber, aber auch
in allen anderen Zellen synthetisiert: aus der Aminosäure Tyrosin,
die den Chinonring liefert, und aus der Mevalonsäure, aus der die
lange Isoprenyl-Seitenkette des Q10 aufgebaut wird. Von der Leber gelangt
das Q10 über den Blutstrom in die Zellen des gesamten Organismus.
"Der Gehalt an Q9 und Q10 verschiedener Nahrungsmittel wurde in einer Veröffentlichung ("The distribution and content of Q10 in foods" von Dr. M.Kamei et al.) (68) ausgewertet. Getreideprodukte enthalten normalerweise Q9, während Sojabohnen Q10 enthalten. Q10 ist auch in Walnüssen, Mandeln, Ölen, ölhaltigen Früchten und grünen Gemüsesorten zugegen; Spinat ist besonders reich an Q10. Einige Fischarten enthalten ebenfalls bemerkenswerte Mengen an Q10: gewichtsmäßig liefern Sardinen mehr als doppelt soviel Q10 wie Rindfleisch. Es wäre allerdings erforderlich, 1,6 kg Sardinen zu essen, um 100 mg Q10 (das entspricht annähernd dem Inhalt von 3 Kapseln des hier vorgestellten Produktes) zu sich zu nehmen. Milch und Käse haben einen niedrigeren Q10-Gehalt." ( Zitat aus: "Energie und Schutz; Coenzym Q10: Fakten und Perspektiven in der Biologie und Medizin" von Professor Gian Paolo Littarru (93), Medizinische Fakultät der Universität Ancona ). Professor Littarru ist seit Jahrzehnten, wie Dr. Franz Enzmann, in der Q10-Forschung tätig. Es ist gleichgültig, ob wir Pflanzenkost oder tierische Erzeugnisse zu uns nehmen - der Körper findet in der aufgenommenen Nahrung vorgefertigte Komponenten des Coenzyms und nimmt dabei durchschnittlich 5-10 mg täglich auf. Die entsprechenden Quantitäten sind jedoch äußerst unterschiedlich zu bemessen. In der Leber ist Q10 erwiesenermaßen besonders reichlich vorzufinden. Erwiesen ist aber auch, daß dort Nützliches und Schädliches (z.B. Schwermetalle) vorhanden ist, das sich beim Verzehr nicht trennen läßt. Von einem zu häufigen Verzehr dieser Innerei raten deshalb Ernährungswissenschaftler eher ab. Ein weiterer vorzüglicher Q10-"Spender" ist das Ei. Aber auch hier sind deutliche Warnungen ausgesprochen worden wegen des ebenfalls enthaltenen Cholesterins. Zu denken ist auch an die Salmonellen-Gefahr, die immer wieder in aller Munde ist. Nicht zuletzt sei auch erwähnt, daß der Trend der Gesundheitsküche in neuerer Zeit ja ohnehin auf eine mehr "tiereiweißfreie Kost" ausgerichtet ist. So gelangt über die Nahrung nur ein kleiner Teil des benötigten Q10-Bedarfs in unseren Körper, zumal es teilweise durch den Zubereitungsprozeß der Speisen zerstört wird, bevor wir es zu uns nehmen. Wichtige Nährstoffe fehlen in vorgefertigten und abgepackten Lebensmitteln, in Konserven und haltbar gemachtem Obst, Gemüse und Fleisch. Die größten Feinde natürlicher Nährstoffe sind die künstliche Frühreifung, eine zu lange Lagerhaltung und der Kochprozeß. Forscher haben herausgefunden, daß bei unserer Nahrung in Deutschland das Rindfleisch ein Hauptlieferant von Q10 ist. Die vor einiger Zeit aufgekommene Zurückhaltung beim Kauf von Rindfleisch reißt nun eine neue Lücke in der Q10-Versorgung des Menschen. Verschiedene Speisen können heute durch Mineral- und Vitaminzusätze angereichert werden, womit ein gewisser Ausgleich des Defizits an den Vitaminen A, C, E und D sowie jenen des B-Komplexes u.U. möglich ist. All dies gleicht aber nicht das Q10-Defizit des Körpers im Alter, bei Überbeanspruchung oder durch Krankheit aus. In Ländern wie Japan, USA, Niederlande, Schweden, Dänemark und Großbritannien ist die Versorgung mit Q10-Nahrungsergänzungen leicht möglich. In Deutschland ist das Breitenangebot für Q10 als Monopräparat bislang sehr gering. Für die Gesunderhaltung ist es wichtig, einen immer wieder vorkommenden Mangel zu beheben. Das Präparat Q10 -Monopräparat-, kann als Nahrungsergänzungsmittel in reiner und konzentrierter Form zu sich genommen werden ohne Beimischung von Vitaminen und/oder anderen Substanzen. Q10 wird heute als Reinsubstanz durch Extraktion aus Pflanzen, durch Fermentation oder durch Semisynthese zu einem vertretbaren Preis gewonnen. Die hohe Reinheit (99,8%) wird durch modernste Chromatographietechniken erzielt, so daß die Herkunft, außer tierischen Ursprungs, keine Rolle spielt. Früher kostete aus Rinderherzen extrahiertes Q10 fast 2000 DM pro Gramm.
Jeder, der heute vor der Frage steht, ob er zu diesem Nahrungsergänzungsmittel
greifen soll oder nicht, muß sich vor Augen führen, daß
klinische Untersuchungen an vielen tausend Kranken bestätigt haben,
daß der Körper mit zusätzlichen Q10-Gaben seine Energiereserven
deutlich steigert und mit Krankheiten besser fertig wird. |