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Funktionen im Körper:
rotes_Kennzeichen Q10 schafft im Organismus Voraussetzungen für die Gesunderhaltung und Selbstheilungskräfte
rotes_Kennzeichen Q10 stimuliert das Zellwachstum und die Migration von Golgi-Membranen zur Zelloberfläche (z.B. Insulin, Cytocine, fffffNeurotransmitter, Rezeptoren)
rotes_Kennzeichen Q10 gibt der Zelle Energie bei allen bioenergetischen Prozessen in:

blauer_Punkt Muskeln

blauer_Punkt Nerven

blauer_Punkt Immunsystem

blauer_Punkt Reparaturmechanismen

Eine Verminderung der Energieübertragung ergibt sich durch:
blauer_Punkt unzureichende Biosynthese im Körper
blauer_Punkt Transsportstörungen (Änderung der Lipid-Fluidität, Interaktion von Lipiden und Proteinen
blauer_Punkt Schädigung oder Vergiftung der Q10-Bindungsstellen
blauer_Punkt Radikalbindungen

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Alpha-Liponsäure (Thioctsäure)

Funktionen im Körper:

Reguliert den Abbau von Zuckern und Kohlenhydraten sowie die endogene Fettsäurebildung; Radikalfängerfunktion; Ausschwemmung von Schwermetallen durch Komplexbildung;

Mangelerscheinungen:

Ein typischer Mangel an Alpha-Liponsäure konnte beim Menschen nicht festgestellt werden. Bei diabetischen Stoffwechselentgleisungen ist der Gehalt an Alpha-Liponsäure verringert. Obwohl Diabetes mellitus nicht direkte Folge eines Alpha-Liponsäure-Mangels ist, kann die Zufuhr sowohl die Hyperglykämie (vermehrter Zuckergehalt im Blut) als auch die Ketonämie (Vermehrung der Ketonkörper im Blut) senken.


Indikationen (aus der internationalen wissenschaftlichen Literatur):
diabetische Polyneuropathie (diabetische Nervenerkrankung)
Leberfunktionsstörungen (erhöhte Bilirubin-, Cholesterin- und Enzymwerte)
Schwermetallintoxikationen (Schwermetallvergiftung)
Speicherkrankheiten, z.B. Morbus Wilson (Kupferspeicher-Krankheit)
Pilzvergiftungen
Zellschutz
Entzündungshemmung und Schmerzlinderung

 

Kontraindikationen: Nicht bekannt !

Wechselwirkungen: Nicht bekannt !

Nebenwirkungen:
Ganz vereinzelt können allergischer Reaktionen auftreten.

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Cholin

Funktionen im Körper:

Lebensnotwendig für elastische Struktur von Zellmembranen, für die Signalübertragung von Zelle zu Zelle sowie Bildung molekularer Botenstoffe.

Mangelerscheinungen:

Da sehr hohe Cholin-Mengen benötigt werden, können insbesondere bei Unterversorgung mit Proteinen, z.B. auch bei Alkoholikern, Mangellagen auftreten, die sich durch Gedächtnisschwäche, erhöhte Blutfette und im Extremfall in der Ausbildung einer Fettleber äußern.

Amerikanische Arbeiten bringen Cholin-Mängel auch in Zusammenhang mit Herzfunktionsstörungen, erhöhten Blutfetten, Bluthochdruck und Nierenfunktionsstörungen.


Weitere Symptome:
Magengeschwüre
Fett-Unverträglichkeit
Leberschädigung
Hypertonie (Bluthochdruck)
Wachstumsverzögerung

Indikationen (aus der internationalen wissenschaftlichen Literatur):
Fettleber
Hyperlipidämie (hoher Fettstoffgehalt im Blut), Arterioskleroseprophylaxe
proteinarme Ernährung
Gehirnleistungen – nachlassend-
Erinnerungsvermögen – vermindert -
progressive Muskeldystrophie (progressiver Muskelschwund)

Kontraindikationen: nicht bekannt !

Wechselwirkungen und Nebenwirkungen: nicht bekannt !

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Carnitin (Vitamin T)

Funktionen im Körper:

Schleust mit Hilfe von 3 Enzymen freie Fettsäuren in die Mitochondrien; fördert die Oxidation freier Fettsäuren; antioxidative Schutzwirkung in zellulären Systemen.

Mangelerscheinungen:

Da die Biosynthese des Carnitins aus den Aminosäuren Lysin und Methionin Vitamin-C-abhängig ist, ist Carnitin-Mangel in der Muskulatur ein frühes Zeichen des Vitamin-C-Mangels. Allgemeinsymptome wie Müdigkeit und Leistungsschwäche sind auf eine Verminderung der Carnitin-Biosynthese zurückzuführen.

Carnitin-Mängel bei Kleinkindern, hervorgerufen durch einen Enzymdefekt in der Leber, führen unbehandelt zu Stoffwechselentgleisungen und zum Tod.

Dialysebehandlung, Schilddrüsenüberfunktion, Diabetes mellitus und bestimmte Medikamente, wie z.B. Valproinsäure, steigern die Carnitin-Ausscheidung, so daß in diesen Fällen L-Carnitin zugeführt werden muß. Schwerste Carnitin-Mängel führen zu einer Kardiomyopathie.

Auch bestimmte Formen der Muskeldystrophie (Typ Duchenne) verlangen nach regelmäßiger Carnitin-Zufuhr.

Indikationen (aus der internationalen wissenschaftlichen Literatur):
Dialyse-Behandlung
Hyperthyreose (Schilddrüsenüberfunktion)
Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
Muskeldystrophie (Muskelschwund Typ Duchenne)
myokardialer Carnitin-Mangel bei Herzerkrankungen
Ausdauersportarten
Entwicklungsstörungen bei Kindern
Stärkung des Immunsystems und der Hirnleistung
Therapie mit dem Antiepileptikum Valproinsäure
Arterioskleroseprophylaxe
Störungen des Lipidstoffwechsels
- Hyperlipoproteinämien (hohe Blutfettgehalte)
- Hypercholesterinämien (hoher Cholesterinspiegel)

Kontraindikationen: nicht bekannt !

Wechselwirkungen:
Carnitin gibt es in zwei Formen, nämlich als D-Carnitin und als L-Carnitin. Das natürlich vorkommende Carnitin ist ausschließlich L-Carnitin. D-Carnitin kann die Aufnahme des natürlichen L-Carnitins in die Zelle hemmen und dadurch zu einer Verarmung des L-Carnitins im Herzen und in den Muskeln führen. D-Carnitin oder D,L-Carnitin sollte daher, obwohl sehr preiswert, auf keinen Fall eingesetzt werden.

Nebenwirkungen:
Hohe Einzeldosierungen können aus osmotischen Gründen zu dünnem Stuhl führen.

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