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Das zeigen die Daten von rund 2.000
Frauen und Männern im ländlichen Japan, in deren Blut seit
1977 regelmäßig der Vitamin-C-Spiegel gemessen wurde. Im
Laufe von 20 Jahren erlitten 196 der Studienteilnehmer einen Schlaganfall.
Das Risiko war bei denjenigen, deren Vitamin-C-Wert im unteren Viertel
lag, um 70% höher als bei den Japanern mit hohen Vitamin-C-Spiegeln.
Weitere statistische Analysen zeigten, dass dieser Zusammenhang auch
für die Zahl der Tage gilt, an denen die untersuchten Japaner Vitamin-C-reiches
Obst und Gemüse aßen: Je häufiger das auf den Tisch
kam, desto geringer das Schlaganfall-Risiko. Möglicherweise hat
Vitamin C einen Nutzen, der über den bekannten antioxidativen Effekt
hinausgeht. Denn vermindert waren bei reichhaltigem Vitamin C-Genuss
auch jene Schlaganfälle, die auf einer Gehirnblutung beruhen.
Und da spielen antioxidative Effekte keine Rolle. Ein Zusammenhang zwischen
Vitamin C und Schlaganfallrisiko wurde schon lange vermutet.
[Vitamin C - therapiebegleitend bei Schlaganfall] [Coenzym Q10 und Schlaganfall] |