
Gesundheit im Mittelpunkt
Fakten sind: Ein Drittel der Bundesbürger
erreicht das Pensionsalter nicht. Ursache ist: Bei 70% ist der frühe
Tod auf Umwelt und Lebensweise und bei 20% auf nicht beeinflußbare
körpergegebene Faktoren zurückzuführen. Ein Drittel der
Bevölkerung leidet unter vielfältigen Erkrankungen. Es gilt
also, Widerstandskräfte zu mobilisieren - und als sinnvollste Gesundheitsstrategie:
Verhältnisse und Verhalten ändern! Denn nur ein Drittel der
Bundesbürger erlebt das Pensionsal-ter in Gesundheit. Unser aller
Ziel sollte aber sein, Langlebigkeit bei hoher Lebensqualität zu
erreichen.
Die Folgen der modernen Lebensformen
Jährlich sterben (schweigend) verschiedenartigste
Pflanzen und Lebewesen aus. Der Grund dafür sind lebensfeindliche
Faktoren, die von uns Menschen geschaffen worden sind. Die Medienwelt
führt uns in aller Deutlichkeit das Thema Waldsterben immer wieder
vor Augen.
Die Zerstörung der Umwelt nimmt in anderen Bereichen ihren Fortgang.
Hier seien nur beispielhaft die Schadstoffe erwähnt. Vom Menschen
geschaffen richten sie sich nun gegen uns selbst. Wir verschmutzen Luft,
Wasser, Erde; damit verschmutzen wir uns selbst. So wenig die Natur mit
dieser Überbelastung fertig wird, so wenig kann unser eigener Körper
sie verkraften. Die von uns geschaffenen Schadstoffe attackieren unseren
Organismus; sie zerstören das Gleichgewicht der Natur.
Es sollte uns daher nicht verwundern, wenn bestimmte Krebserkrankungen
immer häufiger auftreten, Allergien überproportional ansteigen,
die Unfruchtbarkeit von jungen Ehepaaren zunimmt. Alterserkrankungen wie
Demenz, Ar-thritis, Arthrose, Rheuma u.a. setzen immer früher ein.
Wie immer auch diese Krankheiten bezeichnet werden, es sind Krankheiten,
die sich in den meisten Fällen in der Schädigung des Immunsystems
begründen. Die Anforderungen an unser Immunsystem, aber auch anderer
Abwehrsysteme unseres Körpers, sind enorm gestiegen. Der Organismus
kann diesen gestiegenen Anforderungen immer weniger gerecht werden. Anschaulich
wird uns das ganze Dilemma durch immer neue Steigerungen bei den Kosten
der Krankenkassen vor Augen geführt. Ein Thema unserer Zeit.
Allein die Folgekosten von Fehl-, Über- und Mangelernährung
gehen in die Milliarden; Gesundheitskosten, die nichts anderes bedeuten
als Krankheitskosten. Die Anspruchshaltung der Bevölkerung aus den
von uns selbst geschaffenen Versorgungssystemen wird immer unbezahlbarer.
Die eigenverantwortliche Gesundheitsvorsorge muß bei einem solchen
System auf der Strecke bleiben. Es ist ein System, bei dem die Patientenbehandlung
soziale Zielsetzung ist und nicht ein System, das primär der Gesunderhaltung
der Bevölkerung durch Eigenverantwortung dient.
So wird immer wieder beim Thema Gesunderhaltung - sollte es überhaupt
ein Thema sein bei denen, die es angeht - in tibetanischer Gebets-mühlenweise
verkündet: Sie müssen sich nur gesund ernähren! Aber hier
genau liegt der Hase im Pfeffer. Diese Haltung ist - mit Abstrichen natürlich
- für unsere Misere in der Ernährung verantwortlich. Wir sind
vom Wohlstand verwöhnt, übersatt. Das Angebot der Nahrungsmittelindustrie
ermöglicht es, uns zu erschwinglichen Preisen zu bedienen. Doch kein
Verbraucher weiß genau, wieviel Wertloses, Vorgefertigtes, Verfälschtes,
Vitaminerleich-tertes, aber auch Ungesundes wir dabei "gedankenlos"
in uns aufnehmen. Alles ist mundgerecht vorfabriziert und wir gewöhnen
uns daran, von Kindesbeinen an.
Dabei kann von einer gesunden und ausgewogenen Ernährungsmöglichkeit
für die Masse der Bevölkerung im Zeitalter der Kantinenessen,
Fast-Food-Ernährung und Gaststättenverköstigung nicht mehr
die Rede sein. Kaum einer denkt an die chemischen Zusatzstoffe wie Konservierungsmittel,
Farbstoffe etc.; alles körperfremde Substanzen, die, sind sie auf
den Pak-kungen überhaupt vermerkt, vom Hersteller als "unschädlich"
bezeichnet werden. Von den mit Pestiziden, Insektiziden, Fungiziden, diversen
Haltbarkeitsmitteln u.ä. behandelten und dann verarbeiteten Rohprodukten
(damit sie sich optisch gut verkaufen lassen) ganz zu schweigen.
Wir leiden unter einer Schadstoffüberflutung, deren Tragweite man
lange Zeit nicht wahrhaben wollte.
Das sich daraus ableitende Schädigungsmuster für unseren Körper
läßt sich auf ein einheitliches Prinzip zurückführen,
bei dem die Freien Radikale die erste Geige spielen. Für viele Mitbürger
ist dieses Thema ein Buch mit sieben Siegeln. Aber: Man kann und sollte
sich über die Faktoren, die über die Erhaltung unserer Gesundheit
und Langlebigkeit bei hoher Lebensqualität entscheiden, kundig machen.
Darum gilt es, sich in erster Linie zu informieren, um die entsprechenden
Angebote, die der Gesundung und Gesunderhaltung dienen, für sich
nützlich zu machen. Das Warten bis zum Eintritt einer schweren Krankheit
kann bereits zu spät sein. Handeln ist angesagt.
Es sollte eigentlich niemanden geben, der später, vielleicht in einigen
Jahren, sagt, er hätte nicht gewußt, daß es auch eine
Prophylaxe, also vorbeugende Maßnahmen, gibt.
Wer oder was ist denn nun eigentlich der Feind
Nr. 1 unseres Körpers?
Einerseits leben wir vom Sauerstoff, andererseits
bringen uns die aggressiven Sauerstofformen, die Sauerstoffradikale (Freie
Radikale) um. Sie entstehen beim normalen Stoffwechsel und verstärkt
bei körperlicher Überbeanspruchung durch Krankheiten, Sport,
psychischem Streß, entzündlichen Prozessen, Strahlung, Chemikalien
u.a.
Freie Radikale werden von unserem körpereigenen Abwehrsystem aber
auch zur Zerstörung der empfindlichen Strukturen der Bakterien und
Viren genutzt. Freie Radikale können also Krankheiten bekämpfen,
aber ebenso auslösen. Ob Nutzen oder Schaden überwiegt, hängt
weitgehend von der Belastung durch Schadstoffe auf der einen und der Stärke
der Verteidigungslinie mit ihren Schutzstoffen auf der anderen Seite ab.
Moderne Lebensformen und Um-welteinflüsse haben das Gleichgewicht
aber längst zu Ungunsten unseres Körpers verschoben. Diese Umstände
führen zu übermäßigem oxidativen Streß in unserem
Körper.
Besonders gefährdet sind Kranke, physisch und psychisch Gestreßte,
ältere Menschen, Schwangere und Stillende, Dauereinnehmer von Medikamenten,
Raucher, Alkoholiker, Leistungssportler und durch einseitige Ernährung
oder Mangelernährung belastete Menschen.
Erste Anzeichen für eine Belastung durch Freie Radikale sind Antriebsschwäche,
Abgeschlagenheit, erhöhte Infektionsanfälligkeit, erhöhte
Erregbarkeit, Nervosität, labile Stimmung, Müdigkeit, depressive
Zustände, vermindertes Kurzzeitgedächtnis, verminderte Hell-Dunkel-Anpassungsfähigkeit
der Augen, Blendstörungen und Hörstörungen.
Neben diesen eher unspezifischen Befindlichkeitsstörungen wirkt sich
ein Übermaß an Freien Radikalen aber auch negativ auf Vitalität
und Schwung unseres Körpers aus. Es kommt zu einer Belastung unserer
Gesundheit. Schwächung des Immunsystems, Verschlechterung des Allgemeinzustandes
(körperlich, seelisch), Beeinträchtigung des Gefäßsystems
(allgemeine Adernverkalkung, Infarkt, Schlaganfall u.a.) und die Beschleunigung
von Alterungsprozessen mit den dafür typischen Krankheitsbildern
sind die Folge.
Fast alle Krankheiten oder Störungen haben ihren Ausgangspunkt in
Zellschädigungen durch die fatale Aktivität der Freien Radikale.
Sie schwimmen wie "weiße Haie" im biochemischen "Meer"
unserer organischen Kleinbetriebe, gehen dabei blitzschnell nicht umkehrbare
Verbindungen ein, attackieren empfindliche Aminosäuren, Fette, Zellmembranen
und machen auch vor der Erbsubstanz nicht Halt. Sie provozieren Kettenreaktionen
und bilden Zwischen- und Abbauprodukte sowie "Molekülgemische",
die ohne biologischen Nutzen sind. Am Ende derartiger Reaktionen verbleiben
Substanzen, mit denen der Körper nichts anzufangen weiß, oder
gar völlig zerstörte Zellen. Sukzessive füllen sie die
Deponien in unserem Organismus und behindern Funktionen, bis eines Tages
nichts mehr geht.

Und wie können wir uns schützen?
Dieser Kaskade können wir begegnen, indem
wir unser Verhalten, unsere Lebensweise ändern und den Körper
ausreichend mit Schutzfaktoren des Lebens, wie sie Ubichinon Q10, Vitamin
C, Selen u.a. darstellen, versorgen. Q10 sollte dabei im Mittelpunkt stehen,
denn nur durch diese Substanz ist eine ausreichende Energieversorgung
unseres Organismus und damit seiner Funktionen gewährleistet.
Von anderen Schutzfaktoren des Lebens wie Schutzenzymen, Vitaminen, Spurenelementen
hebt sich eine Substanz besonders: das Ubichinon Q10.
Ubichinone gibt es, seit das Leben mit Sauerstoff existiert. Q7, Q8 und
Q9 kommen in Pflanzen vor, Q9 und Q10 in Tieren und Menschen. Der Mensch
benötigt ausschließlich Q10; seine Leber vermag die Vorstufen
in Q10 umzuwandeln. Q10 bestimmt das Energieniveau in unserem Körper
für alle lebenserhaltenden Prozesse. Werden die Mitochondrien, die
Hauptenergiezentralen unseres Körpers, des Q10 beraubt, so lassen
sich unsere Körperzellen mit Motoren ohne Zündkerzen vergleichen.
Q10 bestimmt außerdem die Dynamik der Zellmembranfunktion wie der
Ionenkanäle und der Rezeptorenbeweglichkeit. Q10 ist zudem das einzige
körpereigene Antioxidans der Zellmembran.
Seine hohe Wirksamkeit begründet sich in seiner dreifachen vitalen
Funktion für unseren Körper. Die Energieversorgung jeder Zelle
hängt wesentlich von der Q10-Konzentration in allen Zellbereichen
ab.
Bioenergetische Prozesse in Muskeln, Nerven, endokrinen Organen, Immunsystem
und genetischen Reparaturmechanismen laufen nur optimal ab, wenn ausreichend
Q10-Reserven vorhanden sind. Unsere Lebensdauer hängt von der Intensität
des Energieverbrauchs ab. Physischer und psychischer Streß "verschwendet"
Lebensenergie und ist damit lebensverkürzend. Gesundheit, Langlebigkeit
und Lebensqualität hängen von hohen Energiereserven und einem
intakten Abwehrsystem des Körpers ab.
Die Funktionsfähigkeit der Zellmembranen wird von der Q10-Konzentration
mitbestimmt. Um die Zelle optimal mit Energieträgern (Kohlenhydraten,
Fetten, Eiweißen), Vitaminen und Mineralien versorgen zu können,
werden intakte Membranen benötigt. Auch die Wirksamkeit von Arzneimitteln
ist von der Funktionsfähigkeit der Zellmembranen abhängig.
Der Schutz der Zellbestandteile vor Sauerstoffradikalen durch Q10 ist
elementar. Q10 ist das dominante körpereigene Antioxidans für
Freie Radikale in allen lipidhaltigen Membranen des Körpers. In dieser
Funktion opfert (verbraucht) es sich mit der negativen Konsequenz, daß
die Energieversorgung und die Membranstabilisierung bei Q10-Mangel abnimmt.
Um die drei wesentlichen Funktionen von Q10 zu gewährleisten, ist
es notwendig, ausreichende Q10-Reserven im Körper aufrecht zu erhalten.
Sobald ein Defizit an Q10 - aus welchen Gründen auch immer - 25%
überschreitet, kommt es zu empfindlichen Störungen und Funktionsverlusten
vieler, eigentlich aller Körperfunktionen. Alle Patienten mit verschiedenen
Krankheiten haben mehr oder weniger unzureichende Q10-Plasmaspiegel. Gesunde
Menschen weisen einen Q10-Plasmaspiegel von 0,85 mcg/ml auf. Die internationale
Q10-Literatur (ca. 5000 Arbeiten) zeigt einen Q10-Mangel bei vielen Krankheitsbildern
auf, so z.B. bei Herzinsuffizienz (IV) 0,28, Lungenerkrankungen 0,33,
Erschöpfungszustände 0,33, Schilddrüsenüberfunktion
0,50, künstliche Ernährung 0,35, Angina pectoris 0,55, Fettleibigkeit
0,45, Tinnitus 0,26, Krebs 0,45 u.v.a.m.

Umfangreiche Studienergebnisse zeigen deutlich,
daß bei Patienten mit den verschiedensten Krankheitsbildern die
Behebung des Q10-Defizits, u.U. in Verbindung mit der medikamentösen
Therapie, den Gesundungsprozeß fördert, zu einem deutlich gesteigerten
Wohlbefinden, also höherer Lebensqualität führt und Alterungsprozessen
(Alterskrebs, Rheuma, Alzheimer, Parkinson, Grauer Star u.a.) vorbeugt
sowie erhebliche sozialökonomische Vorteile aufweist: Die Anzahl
von Krankenhausaufenthalten kann reduziert werden; die nachoperative Phase
wird verkürzt; Medikamente können eingespart werden durch Wegfall
oder Dosisreduktion; ein Schutz vor Nebenwirkungen von Medikamenten kann
in verschiede-nen Fällen erreicht werden; die Zeit der Arbeitsunfähigkeit
kann verkürzt werden; das Immunsystem wird stabilisiert und kann
damit zu einem besseren Gesundheitszustand beitragen.

Wie erfolgreich ist Q10?
In der internationalen Q10-Literatur sind zahlreiche
Krankheitsbilder aufgezeigt, bei denen sich eine Q10-Einnahme, teilweise
als therapiebegleitende Maßnahme, als erfolgreich erwiesen hat.
Die Ergebnisse basieren auf den oben ge-nannten Wirkungskomponenten:
Herzerkrankungen (chronische Herzinsuffizienz, Angina pectoris, Herzrhythmusstörungen,
Herzoperationen, Herzasthma) Bluthochdruck, Schutz vor Spätkomplikationen
des Diabetes mellitus, Lebererkrankungen, neurodegenerative Erkrankungen,
Immunsystem, Krebs, Tinnitus, parodontale Erkrankungen, bestimmte Lungenerkrankungen,
Pankreatitis, alkoholtoxische Hepatitis, Muskelschwund, rheumatische Erkrankungen,
Fettsucht, chronische Erschöpfungszustände, physischer und psychischer
Streß, Blasenschwäche, bestimmte Hauterkrankungen, Fertilitätsprobleme
u.a.
Sind Sie skeptisch?

rVergroesserung
Sie werden sich fragen: Kann es denn so etwas geben,
daß eine Substanz praktisch gegen Fußschweiß und Haarausfall
gleichzeitig hilft?
Das Erfolgsgeheimnis von Q10 ist einfach: Es schafft als körpereigener,
absolut lebensnotwendiger Wirkstoff im Organismus Voraussetzungen für
die Gesunderhaltung und Selbstheilungskräfte. Q10 gibt jeder Zelle
Energie. Es schützt vor Freien Radikalen. Ausreichende Q10-Reserven
schützen folglich auch Ihre Organe, Herz/ Kreislauf, Ihr Gefäßsystem,
Ihre Nerven, Ihr gesamtes Immunsystem, die Barriere gegen Krankheiten.
Das bedeutet: Ohne Q10 kein intaktes Immunsystem, ohne ausreichende Abwehr
jedoch Anfälligkeit für Krankheiten aller Art.
Q10 stabilisiert die Zellmembranen und ermög-licht so die störungsfreie
Zell-zu-Zell-Kommunikation. Q10 schafft Arzneimitteln beste Voraussetzungen
für die Wirkungsentfaltung und damit oft für niedrigere Dosierungen
und kompensiert Nebenwirkungen einiger Arzneimittel. Es schafft gute konditionelle
Voraussetzungen für Operationen und Bestrahlungen.
Mono- oder Multipräparat?
Dabei sollte Q10 immer als Monosubstanz, also ohne
weitere Beimischungen, zum Einsatz kommen. Alle bislang veröffentlichten
wissenschaftlichen und klinischen Ergebnisse basieren auf der Anwendung
bei Patienten auf der Mo-nosubstanz Ubichinon (Coenzym) Q10. Einem solchen
Monopräparat wird aus pharmako-kinetischen und aus Sicherheitsgründen
in jeder Dosierung stets der Vorzug gegeben; dies auch insbesondere bei
Gesundheitsbehörden.
Den Einsatz von immer mehr Misch- oder Kombinationspräparaten hält
Professor Dr. Mutschler in seinem 1996 erschienenen Werk Lehrbuch der
Pharmakologie und Toxikologie für bedenklich. Schon jede Einzelsubstanz
enthält je nach Reinheitsgrad zahlreiche Verunreinigungen, die die
Verträglichkeit bestimmen. Werden mehrere "unreine" Produkte
gemischt, läßt sich bei Unverträglichkeiten nicht nachvollziehen,
welcher Wirkstoff eigentlich unverträglich ist.
Da Q10 durch eine aufwendige Reinigungstechnik, die Chromatographie, zu
den zwanzig reinsten Arzneimitteln und Nahrungsergänzungsmitteln
zählt, sollte man aus Verträglichkeitsgründen nur ein Q10
Monopräparat verzehren oder einnehmen.
Hohe Reinheit bedeutet gute Verträglichkeit und hohe Wirksamkeit.
Für unseren Körper ist - insbesondere auf Dauer - nur das Beste
gut genug.
Q10 ist eine im Körper komplex wirkende und deshalb erklärungsbedürftige
Substanz. Die Auseinandersetzung mit seiner Wirkungsweise ist nicht nur
für die Wissenschaft und Medizin von Interesse, sondern es ist auch
für den Laien sinnvoll, sich damit ausführlicher zu beschäftigen.


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